11. April
Der 11. April ist der 101. Tag des gregorianischen Kalenders (der 102. in Schaltjahren), somit verbleiben 264 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage März · April · Mai | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
2.2 18. Jahrhundert
2.3 19. Jahrhundert
2.3.1 1801–1850
2.3.2 1851–1900
2.4 20. Jahrhundert
2.4.1 1901–1925
2.4.2 1926–1950
2.4.3 1951–1975
2.4.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
5 Weblinks
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0217: In Mesopotamien wählen drei Tage nach dem Mord am römischen Kaiser Caracalla die Soldaten Macrinus zu seinem Nachfolger, nachdem der vom Heer bevorzugte Marcus Oclatinius Adventus unter Hinweis auf sein Alter die Kaiserwürde abgelehnt hat. Er ist der erste Kaiser, der nicht dem Senatorenstand angehört.
0491: Nach dem Tod von Zenon wird auf Initiative von dessen Witwe Ariadne Anastasios I. in Konstantinopel zum Kaiser des Byzantinischen Reichs ausgerufen. Zenons übergangener Bruder Flavius Longinus lässt sich wenig später zum Gegenkaiser ausrufen.
0882: Schlacht bei Remich: Unter der Führung von Bischof Wala von Metz wird ein fränkisches Heer durch die Wikinger, die sich auf einem Raubzug befinden, bei Remich im heutigen Luxemburg geschlagen.
0901: Nach einem Ungarneinfall wird eine auf dem Rückweg befindliche Truppe von einem Aufgebot bayerischer Ritter am Donau-Nebenfluss Fischa östlich von Wien geschlagen.
1111: Mit der Geiselnahme von Papst Paschalis II. und zahlreicher kirchlicher Würdenträger erzwingt Kaiser Heinrich V. den Vertrag von Ponte Mammolo, in dem ihm die unbeschränkte Investitur zuerkannt wird, sowie die Kaiserkrönung am 13. April. Damit entscheidet er den Investiturstreit vorläufig zu Gunsten des Kaisertums.
1241: Schlacht bei Muhi
1241: In der Schlacht bei Muhi bezwingen die Mongolen unter Batu Khan zur Zeit des Mongolensturms in Europa das Heer des ungarischen Königs Béla IV. Das ungarische Heer wird beinahe zur Gänze vernichtet, Bela selbst kann jedoch fliehen.
1403: Die italienischen Stadtstaaten Siena und Florenz legen einen mehrjährigen Konflikt, den auch Gian Galeazzo Visconti gefördert hat, durch einen Friedensschluss bei.
1499: Die Schlacht im Schwaderloh
1499: Die Schlacht im Schwaderloh im Thurgau geht als erste große Schlacht des Schwabenkriegs mit einem Sieg der Eidgenossen über die Truppen des Schwäbischen Bundes aus.
1512: Gaston von Foix, der Herzog von Nemours, gewinnt während der Italienischen Kriege die Schlacht bei Ravenna für Frankreich gegen die Truppen der Heiligen Liga unter Ramón Folch de Cardona, kommt dabei aber ums Leben.
1593: Die von den Portugiesen neu erbaute Festung Fortaleza de Jesus de Mombaça in Mombasa wird ihrer Zweckbestimmung übergeben. Sie soll den Seeweg nach Indien sichern.
1677: In der Schlacht bei Cassel siegen im Holländischen Krieg französische über niederländische Truppen.
1689: Nach dem Erfolg der Glorious Revolution in England werden Wilhelm von Oranien und seine Frau Mary in der Westminster Abbey gemeinsam zu König und Königin von England gekrönt. Es handelt sich um eine in Europa bis heute einzigartige Doppelkrönung.
1713: Europa nach dem Frieden von Utrecht
1713: Mit dem Frieden von Utrecht wird der Spanische Erbfolgekrieg beendet. Der Bourbone Philipp V. wird als König von Spanien anerkannt, muss jedoch auf alle spanischen Gebiete außer das Stammland und die überseeischen Kolonien verzichten. Die Spanischen Niederlande und die italienischen Festlandbesitzungen gehen an Österreich, das Königreich Sizilien an Savoyen. Großbritannien erhält Gibraltar und Menorca.
1758: Großbritannien unterstützt Preußen während des Siebenjährigen Kriegs mit der Zusage von Finanzmitteln und Hilfe durch neu aufgestellte Soldaten aus Kurhannover.
1803: Der französische Senator François Barbé-Marbois bietet den US-amerikanischen Diplomaten Robert R. Livingston und James Monroe, die eigentlich nur nach Paris gekommen sind, um über den Erwerb von New Orleans zu verhandeln, die gesamte Kolonie Louisiana an. Das Angebot für den Louisiana Purchase betrifft somit alle französischen Besitzungen westlich des Mississippi River.
1814: Die Verbündeten der Koalitionskriege legen Napoléon eine Vereinbarung zur Unterschrift vor, welche seine bedingungslose Abdankung als Herrscher in Frankreich und in Italien vorsieht. Sie regelt seine Verbannung nach Elba. Napoléon unterschreibt den Vertrag zwei Tage später nach einem Suizidversuch in der Nacht davor.
1822: Massaker von Chios
1822: Eine osmanische Flotte landet auf der Insel Chios im Ägäischen Meer und richtet ein Massaker unter den griechischen Einwohnern an. Der größere Teil der Bewohner wird in die Sklaverei verschleppt. Die einzigen, die vorläufig verschont werden, sind die Mastix-Bauern. Das Massaker ist eine Reaktion auf den Unabhängigkeitskampf aller Griechen.
1847: Im Berliner Schloss wird der Erste Vereinigte Landtag mit einer Rede von Friedrich Wilhelm IV. eröffnet.
1909: Die israelischen Siedlungen Ahuzat Bayit, Nahalat Binyamin und Geula werden zu einer Stadt zusammengefasst, die nach der hebräischen Übersetzung des utopischen Romans Altneuland von Theodor Herzl Tel Aviv genannt wird.
1919: Die Internationale Arbeitsorganisation nimmt ihre Tätigkeit auf.
1940: Die Stadt Łódź, seit 1. April Regierungshauptstadt des Warthelandes, wird während der Deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg nach dem verstorbenen General Karl Litzmann in Litzmannstadt umbenannt.
1941: Einen Tag nach der Ausrufung des Unabhängigen Staates Kroatien in der Folge der Zerschlagung des Jugoslawischen Staates durch die deutsche Wehrmacht im Balkanfeldzug gründet Oberst Slavko Kvaternik die Hrvatsko domobranstvo, die Kroatische Heimwehr.
1945: Neumarkt in der Oberpfalz erlebt im Zweiten Weltkrieg den zweiten Bombenangriff der Alliierten.
1945: Gefangene im KZ Buchenwald
1945: Amerikanische Truppen befreien das KZ Buchenwald, in dem sich bereits Widerstandsgruppen gebildet haben. Am gleichen Tag wird auch das KZ Mittelbau-Dora in Nordhausen befreit.
1951: Der US-amerikanische Präsident Harry S. Truman enthebt den Oberbefehlshaber der UNO-Truppen in Korea und Befehlshaber der US-Einheiten in Südostasien, General Douglas MacArthur, auf dessen ausdrücklichen Wunsch seines Postens und ersetzt ihn durch General Matthew B. Ridgway.
1954: Der 11. April 1954 war laut dem britischen Programmierer William Tunstall-Pedoe „Der langweiligste Tag des 20. Jahrhunderts“, weil an diesem Datum die wenigsten bedeutenden Ereignisse stattgefunden hätten.
1961: In Israel beginnt der Prozess gegen den zuvor aus Argentinien entführten ehemaligen SS-Obersturmbannführer und Leiter des Reichssicherheitshauptamts, Adolf Eichmann.
1968: Gedenktafel für Rudi Dutschke
1968: Rudi Dutschke, einer der führenden Köpfe der deutschen Studentenbewegung, wird durch drei Schüsse des Hilfsarbeiters Josef Bachmann lebensgefährlich verletzt.
1979: Tansanische Truppen marschieren unterstützt von ugandischen Widerstandsgruppen im zweiten Uganda-Tansania-Krieg in der ugandischen Hauptstadt Kampala ein und zwingen Diktator Idi Amin zur Flucht.
1985: In Tirana stirbt Enver Hoxha, der uneingeschränkte politische Führer Albaniens, im Alter von 76 Jahren an Herzversagen. Nachfolger wird sein Stellvertreter Ramiz Alia.
1996: Zur Beendigung des Granatenbeschusses auf Nordisrael durch die Hisbollah startet Israel auf Befehl von Premierminister Schimon Peres gemeinsam mit der Südlibanesischen Armee die Operation Früchte des Zorns gegen den Libanon, die bis zum 27. April dauern wird.
2002: In Tunesien wird der Anschlag auf die Al-Ghriba-Synagoge auf Djerba verübt, bei dem 21 Menschen sterben. Im Juni bekennt sich al-Qaida zu der Tat.
2002: Bei einem Streik gegen den venezolanischen Staatspräsidenten Hugo Chávez schießen Scharfschützen unterschiedlicher Gruppierungen sowohl auf Befürworter als auch auf Gegner des Präsidenten. Dabei kommen 19 Menschen ums Leben, rund 300 werden verletzt.
2006: Das israelische Kabinett beschließt, den erkrankten Ministerpräsidenten Ariel Scharon für dauerhaft dienstunfähig zu erklären. Sein Stellvertreter Ehud Olmert übernimmt das Amt.
Wirtschaft |
1854: Die Frankfurter Bank entsteht als Notenbank des Stadtstaates Freie Stadt Frankfurt.
1895: Die Brüder Auguste und Louis Lumière melden ein deutsches Patent auf ihren Cinématographen an, der Filmkamera und Projektionsapparat in einem ist.
1959: Nach dem Wiener Zeitungskrieg erscheint die Erstausgabe der vom Journalisten Hans Dichand mit Finanzhilfe des ÖGB gegründeten Neuen Kronen Zeitung.
1966: Triebwagen der Herkulesbahn
1966: In Kassel stellt die Herkulesbahn, eine Schmalspurbahn für den Personen- und Güterverkehr im Habichtswald, nach 64 Jahren ihren Betrieb endgültig ein.
1980: Die von der UNCITRAL entworfene United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) über den internationalen Warenkauf wird in Wien verabschiedet. Sie tritt am 1. Januar 1990 in Kraft.
Wissenschaft und Technik |
1779: Messier 60 (mitte)
666 v. Chr.: Die historisch bedeutsame Mondfinsternis vom 10./11. April wird in Babylon auf einer Keilschrifttafel protokolliert.
1779: Johann Gottfried Köhler findet im Virgo-Galaxienhaufen zwei Galaxien, die vom Zweitentdecker Charles Messier wenig später als Messier 59 und Messier 60 katalogisiert werden.
1785: Im Sternbild Haar der Berenike spürt der deutsch-britische Wilhelm Herschel die Galaxien NGC 4393 und NGC 4889 auf.
1825: Der britische Astronom John Herschel entdeckt im Sternbild Jungfrau die als NGC 4416 katalogisierte Galaxie.
1834: John Herschel entdeckt im Sternbild Tukan den fernen Sternhaufen NGC 294.
1928: Das erste von Raketen angetriebene Auto startet auf der Rennstrecke der Opel-Werke in Rüsselsheim.
1970: Die Astronauten von Apollo 13
1970: Vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral aus startet die NASA die Mondmission Apollo 13 mit Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise an Bord. Nach der Explosion eines der beiden Sauerstofftanks im Servicemodul, muss die dritte Mondlandung abgebrochen werden, aber es gelingt in einer weltweit beachteten dramatischen Rettungsaktion, die drei Astronauten sicher zur Erde zurückzubringen.
1980: Der Funkkontakt zum Lander der NASA-Raumsonde Viking 2 bricht, aufgrund des Versagens der Lander-Bordbatterie, endgültig ab.
1997: Der 11. April eines jeden Jahres wird als Geburtstag von James Parkinson durch die European Parkinsons Disease Association als Welt-Parkinson-Tag ausgerufen.
2006: Die europäische Raumsonde Venus Express der Weltraumorganisation ESA erreicht die Umlaufbahn des Planeten Venus.
Kultur |
1727: In der Leipziger Thomaskirche wird Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion uraufgeführt.
1823: Die romantische Oper Sulmona von Peter Joseph von Lindpaintner hat ihre Uraufführung in Stuttgart.
1833: Nestroys Der böse Geist Lumpazivagabundus
1833: Die Zauberposse Der böse Geist Lumpacivagabundus von Johann Nestroy wird am Theater an der Wien uraufgeführt. Nestroy selbst und Wenzel Scholz spielen die Hauptrolle in dem dem Alt-Wiener Volkstheater zugehörigen Stück, zu dem Adolf Müller senior die Musik geschrieben hat.
1871: Die Oper Mirjam von August Klughardt wird in Weimar uraufgeführt.
1888: Das Concertgebouw in Amsterdam wird eröffnet. Der Architekt Adolf Leonard van Gendt hat sich beim Bau vor allem vom Leipziger Gewandhaus inspirieren lassen.
1893: Die Uraufführung der Oper Magic Ring von Isaac Albéniz erfolgt im Prince of Wales’ Theatre in London.
1915: Der Stummfilm The Tramp (Der Vagabund) von Charlie Chaplin, mit ihm selbst in der Hauptrolle, kommt in die Kinos.
1929: Das Kino Babylon in Berlin wird als Stummfilmkino eröffnet.
1932: Das epische Theaterstück Die heilige Johanna der Schlachthöfe von Bertolt Brecht wird in der Radiofassung vom Berliner Rundfunk als Uraufführung gesendet.
1936: Rodgers und Hart
1936: Das Musical On Your Toes von Richard Rodgers mit Musiktexten von Lorenz Hart hat seine Uraufführung am Broadway im Imperial Theatre. Rodgers und Hart unternehmen mit dem in Zusammenarbeit mit George Abbott entstandenen Book musical erstmals den Versuch, Ballett als handlungstragenden Teil im Stückaufbau zu verwenden. Die Choreographie stammt von George Balanchine.
1961: Bob Dylan hat in New York City sein Debüt als Sänger in Gerdes’ Folk City in Greenwich Village, Manhattan.
1982: Die Toten Hosen, bestehend aus Campino, Andreas von Holst, Andreas Meurer, Michael Breitkopf, Trini Trimpop und Walter November, absolvieren im Bremer Schlachthof ihr Debüt-Konzert, werden aber auf Grund eines Druckfehlers als „Die Toten Hasen“ angekündigt.
1983: Ben Kingsley
1983: Bei der Oscarverleihung wird Richard Attenboroughs Spielfilm Gandhi achtfach ausgezeichnet, unter anderem als Bester Film. Ben Kingsley erhält den Oscar als Bester Hauptdarsteller.
Gesellschaft |
1912: Der Verlauf der Jungfernfahrt der Titanic
1912: Das Linienschiff Titanic der White Star Line unter Kapitän Edward John Smith verlässt den Hafen von Queenstown in Irland, wo noch einige Passagiere an Bord gegangen sind, und macht sich auf ihren Weg über den Atlantik Richtung New York.
2006: Der 43 Jahre lang untergetauchte Cosa-Nostra-Boss Bernardo Provenzano wird in Sizilien festgenommen.
Religion |
191 v. Chr.: Auf dem Palatinhügel wird in Rom der Magna-Mater-Tempel geweiht.
0672: Adeodatus II. wird als Nachfolger des Anfang des Jahres verstorbenen Vitalian zum Papst gewählt.
1079: Der Heilige Stanislaus
1079: Weil er ihn wegen seiner Untreue ermahnt hat, erschlägt der polnische Herzog Bolesław II. Erzbischof Stanislaus von Krakau, was in der Folge zu einem Volksaufstand führt.
1963: Papst JohannesX XIII. veröffentlicht die Enzyklika Pacem in terris. Erstmals wendet sich ein Papst damit nicht nur an die Katholiken, sondern an alle Menschen guten Willens.
Katastrophen |
1952: Auf dem Pan-Am-Flug 526A muss eine Douglas DC-4 vor der Küste Puerto Ricos bei schwerem Seegang notwassern. Obwohl alle 69 Insassen den Aufprall überleben, verbleiben 52 Passagiere wegen der unkoordinierten Evakuierung an Bord und gehen mit dem Flugzeug unter.
1965: Beim Palmsonntags-Tornado-Outbreak von 1965 ziehen 78 Tornados über den amerikanischen Mittelwesten hinweg. 271 Menschen kommen ums Leben, der Großteil von ihnen im US-Bundesstaat Indiana.
1996: Am späten Nachmittag bricht auf dem Düsseldorfer Flughafen ein Brand aus. 17 Menschen sterben, 88 weitere werden verletzt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1907: Im Gasthaus Zum Tannenbaum auf dem Waldhof in Mannheim entsteht aus der Fußballgesellschaft Ramelia der spätere SV Waldhof Mannheim.
1921: In den USA kann erstmals ein Sportereignis zeitgleich am Rundfunkempfänger mitverfolgt werden, der Boxkampf Johnny Ray gegen Johnny Dundee in Pittsburgh.
2001: In Coffs Harbour im australischen New South Wales feiert die australische Fußballnationalmannschaft im Fußballländerspiel gegen Amerikanisch-Samoa mit 31:0 den höchsten Sieg einer Mannschaft in einem offiziellen Länderspiel. In dem Qualifikationsspiel zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 schießt der Stürmer Archie Thompson 13 Tore.
2017: Beim Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund werden drei Sprengsätze gezündet, als die Fußballmannschaft des BVB mit dem Bus auf dem Weg zum Westfalenstadion aufbricht. Durch die Explosion wird ein Polizist und der BVB-Spieler Marc Bartra verletzt. Das Spiel wird daraufhin auf den nächsten Tag verlegt.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 18. Jahrhundert |
Johann I. von Portugal (* 1357)
0146: Septimius Severus, römischer Kaiser
1184: Wilhelm von Lüneburg, einer der Erben des welfischen Allodialbesitzes im ehemaligen Herzogtum Sachsen
1316: Édouard I. de Beaujeu, Herr von Beaujeu und Herr von Montpensier
1348: Andronikos IV., byzantinischer Kaiser
1357: Johann I., König von Portugal
1370: Friedrich I., Fürst aus dem Hause Wettin
1374: Roger Mortimer, 4. Earl of March, englischer Adeliger
1492: Margarete von Navarra, Königin von Navarra
1493: Georg I., Herzog von Pommern
1540: Johann Debel, deutscher Philologe und lutherischer Theologe
1569: Georg Carolides, tschechischer Humanist und Dichter
1569: Eusebius Schenck, böhmischer Mediziner
1592: John Eliot, englischer Politiker
1611: Joachim Ernst von Görzke, kurbrandenburgischer Generalleutnant
1661: Antoine Coypel, französischer Maler
1672: Johann Christian Bucke, deutscher lutherischer Theologe
1675: Johann Daniel Herrnschmidt, deutscher lutherischer Theologe
18. Jahrhundert |
1713: Luise Adelgunde Victorie Gottsched, deutsche Schriftstellerin
1715: Jacob Rodrigues Pereira, der erste Gehörlosenlehrer von tauben Schülern in Frankreich
1733: Étienne d’Arnal, französischer Geistlicher, Ingenieur und Erfinder
1738: Anton I. Esterházy de Galantha, sechster Fürst der Magnatenfamilie Esterházy
1738: Hermann Erich Winkler, deutscher evangelischer Geistlicher
Johann Heinrich Merck (* 1741)
1741: Johann Heinrich Merck, deutscher Schriftsteller
1749: Adélaïde Labille-Guiard, französische Porträtmalerin
1749: Johann Emanuel Samuel Uhlig, deutscher Strumpfwirker und Organist
1755: James Parkinson, britischer Arzt, Apotheker und Paläontologe
1767: Jean-Baptiste Isabey, französischer Maler
1768: Friedrich August Ludewig, deutscher Geistlicher, Pädagoge und Schriftsteller
1769: František Vladislav Hek, tschechischer Patriot, Dichter und Publizist
1769: Jean Lannes, französischer General, Marschall von Frankreich
1770: George Canning, britischer Politiker und Premierminister
1770: Karl Gustav Friedrich Schwalbe, deutscher Lehrer und Schriftsteller
1773: Georg August von Auenfels, österreichischer Generalmajor und Ritter des Militär-Maria-Theresia-Ordens
1779: Burkhard Wilhelm Seiler, deutscher Mediziner
1780: Léon Dufour, französischer Arzt und Naturforscher
1790: George Rockingham Gilmer, US-amerikanischer Politiker
1791: Désiré Beaulieu, französischer Komponist
1794: Edward Everett, US-amerikanischer Politiker der Whig-Partei und Außenminister
1798: Alfred V. du Pont, US-amerikanischer Industrieller
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1801: Claude Tillier, französischer Schriftsteller
1803: Johann Wilhelm Zinkeisen, deutscher Historiker
1806: Friedrich Constantin von Beust, deutscher Geologe und Jurist
1806: Pierre Guilleaume Fréderic Le Play, französischer Ingenieur, Ökonom und Sozialreformer
Anastasius Grün (* 1808)
1808: Anastasius Grün, österreichischer Dichter
1808: Anton Martin Schweigaard, norwegischer Jurist, Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
1810: Henry Creswicke Rawlinson, britischer Archäologe, Assyriologe und Diplomat
1810: Johann Rudolf Kutschker, österreichischer Erzbischof und Kardinal
1810: Karl Georg Winkelblech, deutscher Nationalökonom
1811: Antonio Arcioni, Schweizer General
1813: Auguste de Meuron, Schweizer Architekt
1813: Carl Ferdinand Jänisch, russischer Schachspieler
1815: Friedrich Wilhelm Schwarz, deutscher Geistlicher, Begründer der Apostolischen Zending und Neuapostolischen Kirche
1818: Constantin von Wurzbach, österreichischer Bibliothekar, Lexikograph und Schriftsteller
1819: Charles Hallé, deutscher Pianist und Dirigent
1820: Hermann Knoblauch, deutscher Physiker
1824: Johanna von Puttkamer, Ehefrau Otto von Bismarcks
1825: Emanuel Hoffmann, österreichischer Altphilologe
Ferdinand Lassalle (* 1825)
1825: Ferdinand Lassalle, deutscher Begründer der deutschen Sozialdemokratie und Arbeiterbewegung
1827: Isaak Auerbach, deutscher Architekt, Land- und Wasserbaumeister und Baumeister
1827: James Augustus Grant, britischer Offizier und Afrikareisender
1827: Hermann Grüneberg, deutscher Erfinder und Unternehmer
1829: Ernst aus’m Weerth, deutscher Historiker und Archäologe
1830: Paolo Serrao, italienischer Komponist und Musikpädagoge
1833: Fredrik von Otter, schwedischer Admiral und Ministerpräsident
1838: Hermann Vogelsang, deutscher Geologe
1839: Ludwig Auer, deutscher christlicher Bildungsreformer, Schriftsteller, Verleger und Unternehmer
1842: Edmond Audran, französischer Organist und Komponist
1845: Johann Berger, österreichischer Schachspieler und -theoretiker
1845: Otto Hense, deutscher Altphilologe
1846: Josef Rodenstock, deutscher Industrieller und Begründer des Unternehmens Rodenstock
1851–1900 |
1851: Johannes Lehmann-Hohenberg, deutscher Geologe
1852: Bérenger Saunière, französischer Pfarrer in Rennes-le-Château
1855: Ettore Ximenes, italienischer Bildhauer
1860: Ferdinand Boberg, schwedischer Architekt
1861: Émile Bouichère, französischer Organist
Charles Evans Hughes (* 1862)
1862: Charles Evans Hughes, US-amerikanischer Politiker
1862: Heinrich Cunow, deutscher Politiker
1864: Lillie P. Bliss, amerikanische Kunstsammlerin und Mäzenin, Mitbegründerin des Museum of Modern Art
1864: Ernst Karl August Klemens von Mann, deutscher Vizeadmiral
1867: William Edwin Haesche, US-amerikanischer Komponist
1869: Gustav Vigeland, norwegischer Bildhauer
1871: Theodor Pallady, rumänischer Maler
1873: Gustav Böß, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Berlin
1876: Iwane Dschawachischwili, georgischer Historiker
1878: Heinrich Altherr, Schweizer Maler
1878: Kathleen Clarke, irische Politikerin
1881: Harvey Bartlett Gaul, US-amerikanischer Komponist und Organist
1882: Rudolf Egger, österreichischer Althistoriker und Archäologe
1887: Wilhelm Bette, deutscher Politiker
1889: Nick LaRocca, US-amerikanischer Kornettist, Bandleader und Jazzpionier
1892: Isacco Mariani, italienischer Motorradrennfahrer
1893: Dean Acheson, US-amerikanischer Politiker
1894: Lev Blatný, tschechischer Dichter, Autor, Theaterkritiker und Dramaturg
1895: Friedrich Pruss von Zglinicki, deutscher Schriftsteller, Illustrator und Comiczeichner
Wieland Herzfelde (* 1896)
1896: Wieland Herzfelde, deutscher Publizist, Autor und Verleger
1896: Ralph Hepburn, US-amerikanischer Motorrad- und Automobilrennfahrer
1897: Caspar Neher, deutsch-österreichischer Bühnenbildner
1897: Jakob Franz Alexander Kern, deutscher Prämonstratenser, Seliger
1898: Robert d’Escourt Atkinson, britischer Astronom, Physiker und Erfinder
1898: Conny Méndez, venezolanische Schauspielerin, Malerin und Karikaturistin, Schriftstellerin und Komponistin und Begründerin des Movimiento de Metafísica Cristiana
1899: Albrecht Aschoff, deutscher Politiker, MdB
1900: Sándor Márai, ungarischer Schriftsteller
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Alexander Alexandrowitsch Andronow, sowjetischer Physiker
1901: Donald Menzel, US-amerikanischer Astronom
1901: Theodor Rogalski, rumänischer Komponist
1902: Max Abegglen, Schweizer Fußballspieler
1902: Kobayashi Hideo, japanischer Literaturkritiker und Schriftsteller
Werner Berg (* 1904)
1904: Werner Berg, deutscher Maler
1904: Erich Bödeker, deutscher Bildhauer
1905: Attila József, ungarischer Lyriker
1905: Joseph Platz, deutsch-US-amerikanischer Schachspieler
1906: Renato Cesarini, argentinisch-italienischer Fußballspieler und -trainer
1906: Meta Menz, deutsch-österreichische Ballettmeisterin und Solotänzerin
1906: Dale Messick, US-amerikanische Comic-Zeichnerin
1907: Erwin Levy, deutscher Psychologe
1907: Mochizuki Minoru, japanischer Begründer des Yoseikan Budō
1908: Georg Brauer, deutscher Chemiker
1908: Josef Hermann Dufhues, deutscher Politiker
1908: Karel Ančerl, tschechischer Dirigent
1908: Robert O’Brien, US-amerikanischer Autorennfahrer
1908: Theodor Schieder, deutscher Historiker
Werner Braune (* 1909)
1909: Werner Braune, deutscher Jurist und SS-Offizier, Anführer eines Einsatzkommandos, Kriegsverbrecher
1910: António de Spínola, portugiesischer General und Politiker
1910: Klaus-Joachim Zülch, deutscher Neurowissenschaftler
1911: Leopold Hawelka, österreichischer Gründer des Café Hawelka
1911: Stanisława Walasiewicz, polnisch-US-amerikanische Leichtathletin
1912: Gusti Wolf, österreichische Kammerschauspielerin
1913: Egon Franke, deutscher Politiker
1913: Oleg Cassini, französischer Modeschöpfer
1916: Alberto Ginastera, argentinischer Komponist
1916: Hartwig Zürn, deutscher Prähistoriker und Landeskonservator
1920: Marlen Haushofer, österreichische Schriftstellerin
1920: René Carol, deutscher Schlagersänger, Schauspieler und Entertainer
1922: Aleksandar Iwanow Rajtschew, bulgarischer Komponist
1923: Roger-Émile Aubry, schweizerischer Vikar
1923: Klaus Franke, deutscher Politiker
1924: Heinz Angermeier, deutscher Historiker und Professor
1925: Emil Mangelsdorff, deutscher Musiker
1925: Hubert Nyssen, französischer Verleger und Schriftsteller
1925: Viola Gregg Liuzzo, US-amerikanische Bürgerrechtlerin
1926–1950 |
1926: David M. Abshire, US-amerikanischer Diplomat, Präsident der Richard Lounsbery Foundation
1926: Victor Bouchard, kanadischer Pianist und Komponist
1926: Pete Lovely, US-amerikanischer Autorennfahrer
1926: Erna Spoorenberg, niederländische Sopranistin
1927: Dieter Thoma, deutscher Journalist, Moderator und Buchautor
Klaus Harpprecht (* 1927)
1927: Klaus Harpprecht, deutscher Journalist
1928: Johann Staber, österreichischer Architekt
1928: Ethel Kennedy, Ehefrau von Robert F. Kennedy
1929: Ian Armit, britischer Blues- und Jazzpianist
1929: Hans Joachim Hirsch, deutscher Rechtswissenschaftler
1930: Nicholas F. Brady, US-amerikanischer Politiker
1930: Anton Szandor LaVey, US-amerikanischer Gründer der Church of Satan
1930: Bernhard Sutor, deutscher Politikwissenschaftler
1930: Josef Schädler, Liechtensteiner Maler und Zeichner
1931: Sergio Sebastiani, italienischer Kardinal
1931: Johnny Sheffield, US-amerikanischer Filmschauspieler
1932: Eduard Alexejewitsch Asaba, sowjetischer Schachkomponist
Joel Grey (* 1932)
1932: Joel Grey, US-amerikanischer Schauspieler
1932: Walter Krüger, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
1933: Hermann Amborn, deutscher Ethnologe
1934: Helmut Janz, deutscher Leichtathlet
1934: Norma Beecroft, kanadische Komponistin
1935: Vader Abraham, niederländischer Sänger, Komponist, Texter und Produzent
1935: Kazys Almenas, litauischer Schriftsteller, Ingenieur und Physiker
1936: Jocy de Oliveira, brasilianische Pianistin und Komponistin
1936: Jimmy Sabater, US-amerikanischer Musiker und Songwriter
1937: Gerd Osenberg, deutscher Leichtathlet
Gertrud Zelinsky (* 1937)
1937: Gertrud Zelinsky, deutsche Schriftstellerin
1937: Horst Seemann, deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
1937: Jill Gascoine, britische Schauspielerin
1937: Wolfgang Lüder, deutscher Kommunalpolitiker
1938: Eckart Kuhlwein, deutscher Politiker
1938: Franz Nuscheler, deutscher Politologe
1938: Kurt Moll, deutscher Opernsänger
1939: Louise Lasser, US-amerikanische Schauspielerin
1940: Władysław Komar, polnischer Leichtathlet
1941: Karsten Voigt, deutscher Politiker
1941: Lew Platt, US-amerikanischer Manager
1942: Anatoli Nikolajewitsch Beresowoi, sowjetischer Kosmonaut
1943: Poul Nielson, dänischer Politiker
1943: Bernard Salam, französischer Autorennfahrer
1944: John Milius, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
1944: Nicoletta, französische Chansonsängerin
Christian Quadflieg (* 1945)
1945: Christian Quadflieg, deutscher Schauspieler, Regisseur und Rezitator
1946: Teresa Pérez Frangie, dominikanische Opernsängerin
1947: Hartmut Barth-Engelbart, deutscher Autor
1947: Uli Edel, deutscher Filmregisseur
1947: Anton Gigl, deutscher Fußballspieler
1947: Meshach Taylor, US-amerikanischer Schauspieler
1948: Anke Maggauer-Kirsche, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin
1948: Marcello Lippi, italienischer Fußballtrainer
1948: Wolf-Dieter Wichmann, deutscher Sportlehrer
1949: Dorothy Allison, US-amerikanische Schriftstellerin
Bernd Eichinger (* 1949)
1949: Bernd Eichinger, deutscher Filmproduzent, Drehbuchautor und Regisseur
1950: Paul Fromin, französischer Komponist und Dirigent
1950: Gerhard Stadelmaier, deutscher Journalist und Theaterkritiker
1951–1975 |
1953: Andrew Wiles, britischer Mathematiker
1953: Elvira Possekel, deutsche Leichtathletin, Olympiamedaillengewinnerin
1953: Udo Schenk, deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher
1953: Guy Verhofstadt, belgischer Politiker, Regierungschef
1954: Ian F. Akyildiz, türkischer Informatiker und Ingenieur
1955: Michel Neugarten, belgischer Autorennfahrer
1955: Michele Scarabelli, kanadische Schauspielerin
1955: Piers Sellers, britischer Astronaut
1955: Rudolf Kriszeleit, deutscher Jurist und Politiker
1956: Liliana Komorowska, polnisch-kanadische Schauspielerin
1957: Juan Carlos Arteche, spanischer Fußballspieler
1957: Jim Lauderdale, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
Alex Yermolinsky (* 1958)
1958: Alex Yermolinsky, US-amerikanischer Schachspieler
1958: Ljudmila Andrejewna Kondratjewa, russische Leichtathletin
1958: Luc Luycx, belgischer Münzdesigner
1958: Luísa Diogo, mosambikanische Ministerpräsidentin
1958: Stuart Adamson, schottischer Musiker und Gründer mehrerer Bands
1959: Barbara Köhler, deutsche Lyrikerin
1960: Armin Schlechter, deutscher Philologe und Bibliothekar
1960: Dirk Kramer, deutscher Nordischer Kombinierer
1960: Jeremy Clarkson, britischer Moderator
1962: Alois Stadlober, österreichischer Skilangläufer, Jurist und Sportfunktionär
1962: Franz Heinzer, Schweizer Skirennläufer
1962: Matthias Beller, deutscher Chemiker, Leibniz-Preisträger
1962: Karen Friesicke, deutsche Komikerin und Schauspielerin
1963: Chris Ferguson, US-amerikanischer Pokerspieler
1963: Jörg Woithe, deutscher Schwimmsportler
1964: Dirk Leun, deutscher Handballtrainer
1965: Birgit Homburger, deutsche Politikerin, MdB
Simone Thomalla (* 1965)
1965: Simone Thomalla, deutsche Fernsehschauspielerin
1966: Andreas Brucker, deutscher Schauspieler
1966: Andreas Fischer, deutscher Politiker
1966: Goldust, US-amerikanischer Wrestler
1966: Lisa Stansfield, britische Sängerin
1966: Peter Stöger, österreichischer Fußballspieler
1967: Joop Stokkel, niederländischer Schwimmer und Reiter
1967: Mambo Kurt, deutscher Musiker und Alleinunterhalter
1968: Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko, russischer Science-fiction- und Fantasy-Autor
1969: Timo Aaltonen, finnischer Kugelstoßer
1969: Carsten Arriens, deutscher Tennisspieler
1969: Chalee Tennison, US-amerikanische Country-Sängerin
1969: Caren Miosga, deutsche Moderatorin
1969: Michael von Grünigen, Schweizer Skirennläufer
Whigfield (* 1970)
1970: Whigfield, dänische Sängerin
1971: Tomasz Gollob, polnischer Bahnsportler
1971: Oliver Riedel, deutscher Musiker
1971: Craig Walsh, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
1972: Annemette Jensen, dänische Langstreckenläuferin
1973: Christine Brand, Schweizer Schriftstellerin und Journalistin
1973: Blake Brockermeyer, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1973: Jennifer Esposito, US-amerikanische Schauspielerin
1973: Ross Hill, US-amerikanischer Schauspieler
1973: Halldor Skard, norwegischer Nordischer Kombinierer
1974: Àlex Corretja, spanischer Tennisspieler
1974: Thomas Häberli, Schweizer Fußballspieler
1974: Mario Cantaluppi, Schweizer Fußballspieler
1974: Natacha Régnier, belgische Schauspielerin und Sängerin
Stefanie Stappenbeck (* 1974)
1974: Stefanie Stappenbeck, deutsche Schauspielerin
1974: Tricia Helfer, kanadisches Mannequin, Fotomodell, Schauspielerin
1974: Mirai Yamamoto, japanische Schauspielerin
1975: Alfredo Rampi, italienisches Unfallopfer
1976–2000 |
1976: Kotomitsuki Keiji, japanischer Sumo-Ringer
1976: Antonio Pacheco, uruguayisch-italienischer Fußballspieler
Ruth Moschner (* 1976)
1976: Ruth Moschner, deutsche Fernsehmoderatorin
1977: Georgi Nikolow, bulgarischer Handballspieler
1977: Jiří Magál, tschechischer Skilangläufer
1977: Guy Tuneh, israelischer Kontrabass-Virtuose
1978: Ariel Javier Rosada, argentinischer Fußballspieler
1978: Brett Claywell, US-amerikanischer Schauspieler
1979: Umar al-Ghamdi, saudi-arabischer Fußballspieler
1979: Haley Cope, US-amerikanische Schwimmerin
1979: Michel Riesen, Schweizer Eishockeyspieler
1980: Alexandre Anselmet, französischer Skirennläufer
1980: Jordana Brewster, US-amerikanische Schauspielerin
1980: Siggi Kautz, deutscher Schauspieler und Musiker
1980: Keiji Tamada, japanischer Fußballspieler
Alessandra Ambrosio (* 1981)
1981: Alessandra Ambrosio, brasilianisches Model
1981: Jerome James, belizischer Fußballspieler
1981: Motsi Mabuse, südafrikanische Tänzerin
1982: Nadine Warmuth, deutsche Schauspielerin
1983: Nicky Pastorelli, niederländischer Rennfahrer
1983: Summer Cem, deutscher Rapper
1984: Hernán Barcos, argentinischer Fußballspieler
1984: Felix Petermann, deutscher Eishockeyspieler
1984: Nikola Karabatić, französischer Handballspieler
1985: Lance Davids, südafrikanischer Fußballspieler
1986: Markus Heppke, deutscher Fußballspieler
1986: Mario Huhnstock, deutscher Handballspieler
1986: Ana Isabelle, puerto-ricanische Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin
1986: Angelica Wallén, schwedische Handballspielerin
Joss Stone (* 1987)
1987: Joss Stone, britische Soulsängerin
1987: Jonathan Faña Frías, dominikanischer Fußballspieler
1988: Stefan Hickl, deutscher Fußballspieler
1988: Mait Patrail, estnischer Handballspieler
1989: Marvin Angarita, kolumbianischer Radrennfahrer
1990: Dimitrios Anastasopoulos, griechischer Fußballer
1990: Philipp Keinath, deutscher Handballspieler
1990: Ville Larinto, finnischer Skispringer
1990: Andrea Roda, italienischer Automobilrennfahrer
1991: James Magnussen, australischer Schwimmer
1991: Thiago, spanisch-brasilianischer Fußballspieler
1995: Ryan Hanson Bradford, US-amerikanischer Schauspieler
2000: Morgan Lily, US-amerikanische Schauspielerin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0678: Donus, Papst
0714: Guthlac, englischer Eremit und Heiliger
0882: Wala, Erzbischof von Metz
0924: Hermann I., Erzbischof von Köln
1031: Liudolf von Brauweiler, kaiserlicher Feldherr und Bannerträger
1034: Romanos III., byzantinischer Kaiser
1079: Stanislaus von Krakau, Bischof von Krakau, polnischer Nationalheiliger
1165: Stephan IV., ungarischer Gegenkönig
1240: Llywelyn ab Iorwerth, Fürst von Gwynedd
1245: Goffredus de Trano, italienischer Jurist
1309: Jørund, Erzbischof von Nidaros (Trondheim)
Henry Beaufort († 1447)
1447: Henry Beaufort, Bischof von Winchester, Kardinal, Bruder von König Heinrich IV. von England
1466: Guillaume de Varax, Bischof von Belley und Lausanne
1512: Gaston de Foix, französischer Militär
1532: Elisabeth von Weida, Äbtissin von Gernrode
1532: Sōchō, japanischer Schriftsteller
1554: William Thomas, englischer Gelehrter und Verschwörer
1554: Thomas Wyatt, englischer Rebellenführer
1591: Levinus Battus, deutscher Mediziner
1592: Johannes Clajus, deutscher Pädagoge, evangelischer Theologe und Grammatiker
Matthias von Oppen († 1621)
1621: Matthias von Oppen, deutscher Kirchenpolitiker und wirtschaftlicher Reformer
1648: Matthäus Apelt, deutscher Komponist und Kirchenlieddichter
1712: Richard Simon, französischer Exeget, Theologe, Philosoph und Historiker katholischen Glaubens
1727: Heinrich Theobald Schenk, deutscher evangelischer Theologe und Kirchenliedkomponist
1759: Heinrich Gottfried Haferung, deutscher lutherischer Theologe
1760: Moritz von Anhalt-Dessau, preußischer Heerführer
1770: August Wilhelm Reinhart, deutscher evangelischer Theologe
1779: Grigori Nikolajewitsch Teplow, russischer Komponist
1780: Moritz Wilhelm von der Asseburg, preußischer Generalmajor
1781: Joseph Gregor Winck, deutscher Maler und Stuckateur
19. Jahrhundert |
1817: William Beloe, britischer Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber
1818: Carl Andreas Göpfert, deutscher Komponist
Georg Joseph Beer († 1821)
1821: Georg Joseph Beer, österreichischer Begründer der wissenschaftlich fundierten Augenheilkunde
1822: Friedrich Wilhelm Hermann, deutscher Jurist
1843: Gawrila Andrejewitsch Ratschinski, russischer Komponist
1848: Louis Adam, französischer Komponist und Klaviervirtuose
1853: Louis Emmanuel Jadin, französischer Komponist
1858: Bernard Sarrette, französischer Dirigent und Musikpädagoge
1869: Alexander Dreyschock, böhmischer Klaviervirtuose und Komponist
1870: Justo José de Urquiza, argentinischer Präsident
1875: Samuel Heinrich Schwabe, deutscher Astronom
1875: Andrew Jackson Hamilton, US-amerikanischer Kommunalpolitiker, Gouverneur von Texas
1884: Charles Reade, britischer Schriftsteller
1889: Émile de Najac, französischer Librettist
1890: Joseph Merrick, britischer Darsteller („Elefantenmensch“)
1894: Friedrich Neelsen, deutscher Pathologe und Wissenschaftler
1895: Heinrich Friedrich Wilhelm Perizonius, deutscher Theologe
1895: Lothar Meyer, deutscher Arzt und Chemiker
1897: Johann Nepomuk Brischar, deutscher Kirchenhistoriker
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1902: Wade Hampton III., US-amerikanischer General und Politiker, Gouverneur von South Carolina
1908: Henry Edward Bird, britischer Schachspieler
1911: Władysław Floriański, polnischer Sänger und Opernregisseur
1911: Alois Reckendorf, deutscher Pianist, Musikpädagoge, Komponist
1914: Helena Guerra, italienische Ordensgründerin
Otto Wagner († 1918)
1918: Otto Wagner, österreichische Architekt, Architekturtheoretiker und Stadtplaner Wiens
1921: Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, deutsche Kaiserin
1925: Lewis D. Apsley, US-amerikanischer Politiker
1926: Olindo Raggi, italienischer Motorradrennfahrer
1931: Teresa Claramunt, spanische Feministin, Anarchistin und Syndikalistin
1931: Sophus Claussen, dänischer Schriftsteller
1935: Anna Katharine Rohlfs, US-amerikanische Schriftstellerin
1936: Karl Schell, Schweizer Komponist, Dirigent und Organist
1937: Philip van Dijk, niederländischer Fußballspieler
1937: Smizer Schylunowitsch, belarussischer Politiker und Schriftsteller
1943: Federico Cattani Amadori, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
1945: Gustav Frenssen, deutscher Schriftsteller
1945: Wilhelm Beyer, deutscher Politiker
1950: Bainbridge Colby, US-amerikanischer Außenminister
1951–2000 |
1951: Panama Al Brown, panamaischer Boxer
1955: Mario Alborghetti, italienischer Automobilrennfahrer
1955: Arthur E. Nelson, US-amerikanischer Politiker
1955: Leo Schrattenholz, deutscher Komponist, Cellist und Musikpädagoge
Marcel Pilet-Golaz († 1958)
1958: Marcel Pilet-Golaz, Schweizer Politiker
1962: Michael Curtiz, ungarisch-US-amerikanischer Filmregisseur
1963: Franz Karl Ginzkey, österreichischer Dichter und Schriftsteller
1963: Arthur Jonath, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
1964: Hans Franck, deutscher Schriftsteller und Dramaturg
1966: Peg Leg Howell, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber
1967: Murata Shūgyo, japanischer Lyriker
1968: Max Brose, deutscher Kaufmann und Industrieller
1969: Herbie Haymer, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist
1970: Victor Desautels, kanadischer Sänger und Impresario
John O'Hara († 1970)
1970: John O’Hara, US-amerikanischer Schriftsteller
1971: Zbigniew Drzewiecki, polnischer Pianist und Musikpädagoge
1971: Marcel Gromaire, französischer Maler
1972: Solomon Aaron Berson, US-amerikanischer Mediziner
1977: Jacques Prévert, französischer Autor, Dichter und Chansonnier
1979: Mohammed Ali Akid, tunesischer Fußballspieler
1983: Harm Dallmeyer, deutscher Politiker, MdB
1983: Dolores del Río, mexikanische Schauspielerin
1984: Fritz Rotter, österreichischer Autor und Komponist
1985: Bunny Ahearne, irischer Eishockeyfunktionär, Präsident der IIHF
Enver Hoxha († 1985)
1985: Enver Hoxha, politischer Führer Albaniens
1985: Fred Uhlman, deutscher Rechtsanwalt, Maler und Schriftsteller
1987: Erskine Caldwell, US-amerikanischer Schriftsteller
1987: Primo Levi, italienischer Schriftsteller und Chemiker
1989: Orhon Murat Arıburnu, türkischer Autor
1991: Chester Anderson, US-amerikanischer Dichter und Science-fiction-Schriftsteller
1991: Dag Bryn, norwegischer Diplomat
1993: Rolf Junghanns, deutscher Pianist und Musikwissenschaftler
1995: František Daniel Merth, tschechischer Priester und Dichter
1998: Francis Durbridge, britischer Krimi-Schriftsteller
1998: Ivan Tcherepnin, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
2000: Marija Atanassowa, bulgarische Politikerin und Pilotin
2000: Ernst Voigt (Pilot), deutscher Erprobungsflieger der Wehrmacht
21. Jahrhundert |
2001: Joe Viola, US-amerikanischer Jazzmusiker
2004: Paul Hamburger, österreichischer Pianist
2004: Megumu Sagisawa, japanische Schriftstellerin
2005: Jerry Byrd, US-amerikanischer Countrysänger und Musiker
2005: Maria Rowohlt, deutsche Schauspielerin und Frau des Verlegers Ernst Rowohlt
2006: Proof, US-amerikanischer Rapper (D12)
2006: June Pointer, US-amerikanische Sängerin (The Pointer Sisters)
2007: Bob Dyer, US-amerikanischer Singer-Songwriter, Autor und Filmemacher
2007: Loïc Leferme, französischer Apnoetaucher
Kurt Vonnegut († 2007)
2007: Kurt Vonnegut, US-amerikanischer Schriftsteller
2007: Ronald Speirs, US-amerikanischer Offizier
2008: Claude Abbes, französischer Fußballspieler
2010: Julia Tsenova, bulgarische Komponistin und Pianistin
2011: La Esterella, belgische Sängerin
2011: Brigitte Matschinsky-Denninghoff, deutsche Bildhauerin
2012: Ahmed Ben Bella, algerischer Präsident
2014: Rolf Brem, Schweizer Bildhauer und Grafiker
2015: François Maspero, französischer Autor, Journalist, Verleger und Übersetzer
2015: Horst Parson, österreichischer Architekt
2016: Hubertus Ernst, deutscher Unternehmer und Rallyefahrer
2016: Franz Schupp, österreichischer Philosoph und Theologe
2017: Michael Schultheis, US-amerikanischer Jesuit und Wirtschaftswissenschaftler
2017: J. Geils, US-amerikanischer Gitarrist
2018: Peter Eduard Mayer, deutscher Bauingenieur
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Matthäus Apelt, deutscher Kantor und Dichter (evangelisch)- Hl. Guthlac, angelsächsischer Adeliger, Einsiedler und Schutzpatron (katholisch)
- Hl. Stanislaus von Krakau, polnischer Adeliger, Märtyrer und Bischof (katholisch (nicht in Polen))
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.