37° 13′ N, 14° 38′ O37.21666666666714.633333333333520Koordinaten: 37° 13′ 0″ N, 14° 38′ 0″ O
Höhe
520 m s.l.m.
Fläche
30 km²
Einwohner
13.347 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte
445 Einw./km²
Postleitzahl
95042
Vorwahl
0933
ISTAT-Nummer
087018
Volksbezeichnung
Grammichelesi
Schutzpatron
San Michele Arcangelo
Website
Grammichele
Piazza Carlo Maria Carafa
Grammichele auf einer Karte des 18. Jahrhunderts, Palazzo Butera Palermo
Grammichele ist eine Stadt der Metropolitanstadt Catania in der Region Sizilien in Italien mit 13.347 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016).
Inhaltsverzeichnis
1Lage und Daten
2Geschichte
3Sehenswürdigkeiten
4Weblinks
5Einzelnachweise
Lage und Daten |
Grammichele liegt 68 km südwestlich von Catania. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft.
Der Ort hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Lentini Diramazione–Caltagirone–Gela.
Die Nachbargemeinden sind Caltagirone, Licodia Eubea und Mineo.
Geschichte |
Der Ort stammt aus der sikulisch-griechischen Zeit. Beim Erdbeben 1693 wurde die Stadt zerstört und danach wieder aufgebaut. Es entstand eine Stadt mit strengem geometrischen Grundriss in Form eines Sechsecks, ausgehend vom zentralen Platz in der Stadtmitte, der ebenfalls sechseckig ist. Die Hauptstraßen gehen im rechten Winkel von den Seiten dieses Zentralplatzes ab.
Sehenswürdigkeiten |
Pfarrkirche, erbaut im 18. Jahrhundert
Rathaus, erbaut Ende des 19. Jahrhunderts
Ausgrabungen an der Terravecchia in Occhiolà, etwa 2 km nördlich von Grammichele
Chiesa Madre San Michele
Das Rathaus
La Stella del Tempo – Der Stern der Zeit
Occhiolà
Occhiolà
Weblinks |
Commons: Grammichele – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Seite von Grammichele (italienisch)
Einzelnachweise |
↑Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schultheiß (Begriffsklärung) aufgeführt. Ein Schultheiß. Holzschnitt von Peter Flötner (16. Jahrhundert) Der Schultheiß oder Schuldheiß (von althochdeutsch sculdheizo ‚Leistung Befehlender‘, vgl. mittelniederdeutsch schult(h)ēte , latinisiert (mittellat.) sculte(t)us , schwäbisch heute noch Schultes für „Bürgermeister“) bezeichnet einen in vielen westgermanischen Rechtsordnungen vorgesehenen Beamten, der Schuld heischt : Er hatte im Auftrag seines Herren (Landesherrn, Stadtherrn, Grundherrn) die Mitglieder einer Gemeinde zur Leistung ihrer Schuldigkeit anzuhalten, also Abgaben einzuziehen oder für das Beachten anderer Verpflichtungen Sorge zu tragen. Sprachliche Varianten des Schultheißen sind Schulte , Schultes oder Schulze . Früher wurde zwischen dem Stadtschulzen und dem Dorfschulzen unterschieden. In der städtischen Gerichts- und Gemeindeverfassung war er ein vom städtischen Rat oder vom L...
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