Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehlt
Staat
Italien
Region
Sizilien
Metropolitanstadt
Catania (CT)
Lokale Bezeichnung
(U) Ripostu
Koordinaten
37° 44′ N, 15° 12′ O37.73333333333315.27Koordinaten: 37° 44′ 0″ N, 15° 12′ 0″ O
Höhe
7 m s.l.m.
Fläche
12,9 km²
Einwohner
14.776 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte
1.145 Einw./km²
Postleitzahl
95018
Vorwahl
095
ISTAT-Nummer
087039
Volksbezeichnung
Ripostesi
Schutzpatron
San Pietro
Website
Riposto
Riposto vom Hafen aus
Riposto ist eine Hafenstadt der Metropolitanstadt Catania in der Region Sizilien in Italien mit 14.776 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016). In der langen Zeit bis Ende der 1990er Jahre, in der die Rotweine Siziliens nicht nach ihrem Herkunftsort oder der Rebsorte benannt, sondern nach dem Hafen, von wo sie verschifft wurden, war Riposto, einer davon.[2]
Inhaltsverzeichnis
1Lage und Daten
2Geschichte
3Sehenswürdigkeiten
4Söhne und Töchter der Stadt
5Weblinks
6Einzelnachweise
Lage und Daten |
Riposto liegt 32 km nördlich von Catania direkt am Meer. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft und im Tourismus.
Die Nachbargemeinden sind Acireale, Giarre und Mascali.
Geschichte |
Ursprünglich waren Riposto und Giarre Stadtteile der Stadt Mascali. 1915 wurden die Gemeinden Riposto und Giarre selbständig, vereinigten sich wieder und wurden 1945 endgültig zu eigenständigen Gemeinden.
Sehenswürdigkeiten |
Der Dom San Pietro ist im neoklassizistischen Stil errichtet worden. Das Rathaus wurde 1928 erbaut.
Der Palazzo dei Principi Natoli in der Fraktion Torre Archirafi.
Söhne und Töchter der Stadt |
Giuseppe Costanzo (* 1933), emeritierter Erzbischof von Syrakus
Franco Battiato (* 1945), italienischer Musiker, Maler und Regisseur
Weblinks |
Commons: Riposto – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Seite von Riposto (italienisch)
Einzelnachweise |
↑Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schultheiß (Begriffsklärung) aufgeführt. Ein Schultheiß. Holzschnitt von Peter Flötner (16. Jahrhundert) Der Schultheiß oder Schuldheiß (von althochdeutsch sculdheizo ‚Leistung Befehlender‘, vgl. mittelniederdeutsch schult(h)ēte , latinisiert (mittellat.) sculte(t)us , schwäbisch heute noch Schultes für „Bürgermeister“) bezeichnet einen in vielen westgermanischen Rechtsordnungen vorgesehenen Beamten, der Schuld heischt : Er hatte im Auftrag seines Herren (Landesherrn, Stadtherrn, Grundherrn) die Mitglieder einer Gemeinde zur Leistung ihrer Schuldigkeit anzuhalten, also Abgaben einzuziehen oder für das Beachten anderer Verpflichtungen Sorge zu tragen. Sprachliche Varianten des Schultheißen sind Schulte , Schultes oder Schulze . Früher wurde zwischen dem Stadtschulzen und dem Dorfschulzen unterschieden. In der städtischen Gerichts- und Gemeindeverfassung war er ein vom städtischen Rat oder vom L...
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