5000-Meter-Lauf






5000-Meter-Lauf


Der 5000-Meter-Lauf ist eine Laufdisziplin der Leichtathletik – die kürzeste Distanz von drei olympischen Disziplinen auf der Langstrecke. Die 5000 Meter sind Bestandteil der Deutschen Meisterschaften, wurden aber früher getrennt von der Hauptveranstaltung im Rahmen der Deutschen Meisterschaften im 10.000-Meter-Lauf ausgetragen.


Zu laufen sind zwölfeinhalb Stadionrunden. Der Start erfolgt am 200-Meter-Punkt der Stadionrunde, also vor der Kurve zur Zielgeraden.


Die schnellsten Männer erreichen Zeiten um 12:40 Minuten, das entspricht 6,57 m/s oder 23,68 km/h.


Die schnellsten Frauen erreichen Zeiten um 14:30 Minuten, das entspricht 5,74 m/s oder 20,68 km/h.


Bei Olympischen Spielen steht der 5000-Meter-Lauf seit 1912 im Programm, für Frauen seit 1996.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geschichte


  • 2 Meilensteine


  • 3 Erfolgreichste Sportler


  • 4 Statistik


    • 4.1 Medaillengewinner der Olympischen Spiele


      • 4.1.1 Männer


      • 4.1.2 Frauen




    • 4.2 Medaillengewinner der Weltmeisterschaften


      • 4.2.1 Männer


      • 4.2.2 Frauen




    • 4.3 Siehe auch


    • 4.4 Weltrekordentwicklung


      • 4.4.1 Männer


      • 4.4.2 Frauen




    • 4.5 Weltbestenliste


      • 4.5.1 Männer


      • 4.5.2 Frauen






  • 5 Literatur


  • 6 Weblinks


  • 7 Siehe auch





Geschichte |


Langstreckenläufe, die mit dem 5000-Meter-Lauf vergleichbar sind, gab es schon bei den Olympischen Spielen der Antike, bei denen 20 Stadien (3845 Meter) oder 24 Stadien (4616 Meter) zu laufen waren. Der griechische Name für diesen Lauf lautet Dolichos.


In der Neuzeit wurden zunächst im englischsprachigen Raum 3 Meilen (4828 Meter) gelaufen. Bei den Olympischen Sommerspielen dauerte es länger als bei anderen Disziplinen der Leichtathletik, bis die Strecke Anerkennung fand. Als erster Langstreckenlauf kam bei den Olympischen Zwischenspielen 1906 ein 5-Meilen-Lauf (8047 Meter) ins Programm, der ebenso bei den Olympischen Spielen 1908 ausgetragen wurde. Seit 1912 werden von den Männern die 5000 Meter und die 10.000 Meter gelaufen.


In Deutschland waren bis zum Ersten Weltkrieg weder der 5000- noch der 10.000-Meter-Lauf verbreitet, stattdessen wurde die Deutsche Meile mit einer Länge von 7500 Metern gelaufen (letzter Deutscher Rekord: 22:43,2 min im Jahre 1939 durch Max Syring). Ins Programm der Deutschen Meisterschaften kam der 5000-Meter-Lauf erstmals am 23./24. August 1919.


Die ersten Frauenrennen auf Langstrecken wurden 1953 in Großbritannien über eine Länge von 3000 Metern ausgetragen. 1983 wurden die 3000 Meter Weltmeisterschafts-Strecke, 1984 olympisch. Für Frauen hat sich die 5000-Meter-Strecke 1995 bei den Weltmeisterschaften und 1996 bei den Olympischen Spielen durchgesetzt, nachdem der 10.000-Meter-Lauf bereits acht Jahre früher als Frauen-Disziplin anerkannt war.


Die 5000-Meter-Läufe sind seit den 1920er Jahren von den Trainingsmethoden der dominierenden Läufer geprägt: Paavo Nurmi (Finnland) lief zweimal täglich lange Strecken, im Winter auf Skiern, ergänzt durch Wiederholungsläufe über Kurzstrecken. Der Schwede Gunder Hägg erfand in den 1940er Jahren das Fahrtspiel (fartlek), das aus Geländeläufen mit wechselndem Tempo bestand und auch im Langstreckenlauf Einzug hielt. Emil Zátopek war Ende der 1940er/Anfang der 1950er Jahre mit seiner Intervallmethode erfolgreich, bei der er z. B. 60 mal 400 Meter lief. In den 1960er Jahren begann sich das Ausdauertraining durchzusetzen, nachdem Murray Halberg (Neuseeland) bei den Olympischen Spielen 1960 überraschend den 5000-Meter-Lauf gewann.



Meilensteine |


Männer



  • Erste registrierte Zeit: 15:54 min, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Walter George, 17. Mai 1884 in London

  • Erster offizieller Weltrekord: 14:36,6 min, FinnlandFinnland Hannes Kolehmainen, 10. Juli 1912 in Stockholm

  • Erste Zeit unter 14:30 Minuten: 14:28,2 min, FinnlandFinnland Paavo Nurmi, 19. Juni 1924 in Helsinki

  • Erste Zeit unter 14 Minuten: 13:58,2 min, SchwedenSchweden Gunder Hägg, 20. September 1942 in Göteborg

  • Erste Zeit unter 13:30 Minuten: 13:25,8 min, AustralienAustralien Ron Clarke, 4. Juni 1965 in Compton

  • Erste Zeit unter 13 Minuten: 12:58,39 min, MarokkoMarokko Saïd Aouita, 22. Juli 1987 in Rom




Hauptfeld 5000 m Frauen in Osaka 2007


Frauen



  • Erste registrierte Bestzeit: 16:17,4 min, ItalienItalien Paola Pigni, 11. Mai 1969 in Formia

  • Erster offizieller Weltrekord: 15:14,51 min, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paula Fudge, 13. September 1981 in Knarvik

  • Erste Zeit unter 15 Minuten: 14:58,89 min, NorwegenNorwegen Ingrid Kristiansen, 28. Juni 1984 in Oslo

  • Erste Zeit unter 14:30 Minuten: 14:28,09 min, China VolksrepublikVolksrepublik China Jiang Bo, 23. Oktober 1997 in Shanghai



Erfolgreichste Sportler |




  • FinnlandFinnland Lasse Viren, Olympiasieger 1972 und 1976


  • KeniaKenia Ismael Kirui, Weltmeister 1993 und 1995


  • RumänienRumänien Gabriela Szabo, Weltmeisterin 1997 und 1999


  • MarokkoMarokko Saïd Aouita, Olympiasieger 1984, Weltmeister 1987

  • Erfolgreichster Deutscher: Dieter Baumann, Olympiasieger 1992, Olympiazweiter 1988, Europameister 1994



Statistik |



Medaillengewinner der Olympischen Spiele |



Männer |

























































































































































Jahr
Goldmedaille
Silbermedaille
Bronzemedaille
1912
FinnlandFinnland Hannes Kolehmainen

FrankreichFrankreich Jean Bouin

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich George Hutson
1920
FrankreichFrankreich Joseph Guillemot

FinnlandFinnland Paavo Nurmi

SchwedenSchweden Eric Backman
1924
FinnlandFinnland Paavo Nurmi

FinnlandFinnland Ville Ritola

SchwedenSchweden Edvin Wide
1928
FinnlandFinnland Ville Ritola

FinnlandFinnland Paavo Nurmi

SchwedenSchweden Edvin Wide
1932
FinnlandFinnland Lauri Lehtinen

Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Ralph Hill

FinnlandFinnland Lauri Virtanen
1936
FinnlandFinnland Gunnar Höckert

FinnlandFinnland Lauri Lehtinen

SchwedenSchweden Henry Jonsson
1948
BelgienBelgien Gaston Reiff

TschechoslowakeiTschechoslowakei Emil Zátopek

NiederlandeNiederlande Wim Slijkhuis
1952
TschechoslowakeiTschechoslowakei Emil Zátopek

FrankreichFrankreich Alain Mimoun

Deutschland BRBR Deutschland Herbert Schade
1956
Sowjetunion 1955Sowjetunion Wladimir Kuz

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Pirie

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Ibbotson
1960
NeuseelandNeuseeland Murray Halberg

Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Hans Grodotzki

PolenPolen Kazimierz Zimny
1964
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Schul

Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Harald Norpoth

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Dellinger
1968
TunesienTunesien Mohammed Gammoudi

KeniaKenia Kipchoge Keino

KeniaKenia Naftali Temu
1972
FinnlandFinnland Lasse Virén

TunesienTunesien Mohammed Gammoudi

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Stewart
1976
FinnlandFinnland Lasse Virén

NeuseelandNeuseeland Dick Quax

Deutschland BRBR Deutschland Klaus-Peter Hildenbrand
1980
Athiopien 1975Äthiopien Miruts Yifter

TansaniaTansania Suleiman Nyambui

FinnlandFinnland Kaarlo Maaninka
1984
MarokkoMarokko Saïd Aouita

SchweizSchweiz Markus Ryffel

PortugalPortugal António Leitão
1988
KeniaKenia John Ngugi

Deutschland BRBR Deutschland Dieter Baumann

Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hansjörg Kunze
1992
DeutschlandDeutschland Dieter Baumann

KeniaKenia Paul Bitok

Athiopien 1991Äthiopien Fita Bayisa
1996
BurundiBurundi Vénuste Niyongabo

KeniaKenia Paul Bitok

MarokkoMarokko Khalid Boulami
2000
Athiopien 1996Äthiopien Million Wolde

AlgerienAlgerien Ali Saïdi-Sief

MarokkoMarokko Brahim Lahlafi
2004
MarokkoMarokko Hicham El Guerrouj

Athiopien 1996Äthiopien Kenenisa Bekele

KeniaKenia Eliud Kipchoge
2008
Athiopien 1996Äthiopien Kenenisa Bekele

KeniaKenia Eliud Kipchoge

KeniaKenia Edwin Cheruiyot Soi
2012
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mohamed Farah

AthiopienÄthiopien Dejen Gebremeskel

KeniaKenia Thomas Longosiwa
2016
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mohamed Farah

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Kipkemoi Chelimo

AthiopienÄthiopien Hagos Gebrhiwet


Frauen |













































Jahr
Goldmedaille
Silbermedaille
Bronzemedaille
1996
China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Junxia

KeniaKenia Pauline Konga

ItalienItalien Roberta Brunet
2000
RumänienRumänien Gabriela Szabo

IrlandIrland Sonia O’Sullivan

Athiopien 1996Äthiopien Gete Wami
2004
Athiopien 1996Äthiopien Meseret Defar

KeniaKenia Isabella Ochichi

Athiopien 1996Äthiopien Tirunesh Dibaba
2008
Athiopien 1996Äthiopien Tirunesh Dibaba

Athiopien 1996Äthiopien Meseret Defar

KeniaKenia Sylvia Jebiwott Kibet
2012
AthiopienÄthiopien Meseret Defar

KeniaKenia Vivian Jepkemoi Cheruiyot

AthiopienÄthiopien Tirunesh Dibaba
2016
KeniaKenia Vivian Jepkemoi Cheruiyot

KeniaKenia Hellen Onsando Obiri

AthiopienÄthiopien Almaz Ayana


Medaillengewinner der Weltmeisterschaften |



Männer |









































































































Jahr
Goldmedaille
Silbermedaille
Bronzemedaille
1983
IrlandIrland Eamonn Coghlan

Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Werner Schildhauer

FinnlandFinnland Martti Vainio
1987
MarokkoMarokko Saïd Aouita

PortugalPortugal Domingos Castro

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Buckner
1991
KeniaKenia Yobes Ondieki

Athiopien Demokratische VolksrepublikÄthiopien Fita Bayisa

MarokkoMarokko Brahim Boutayeb
1993
KeniaKenia Ismael Kirui

Athiopien 1991Äthiopien Haile Gebrselassie

Athiopien 1991Äthiopien Fita Bayisa
1995
KeniaKenia Ismael Kirui

MarokkoMarokko Khalid Boulami

KeniaKenia Shem Kororia
1997
KeniaKenia Daniel Komen

MarokkoMarokko Khalid Boulami

KeniaKenia Thomas Nyariki
1999
MarokkoMarokko Salah Hissou

KeniaKenia Benjamin Limo

BelgienBelgien Mohammed Mourhit
2001
KeniaKenia Richard Limo

Athiopien 1996Äthiopien Million Wolde

KeniaKenia John Kibowen
2003
KeniaKenia Eliud Kipchoge

MarokkoMarokko Hicham El Guerrouj

Athiopien 1996Äthiopien Kenenisa Bekele
2005
KeniaKenia Benjamin Limo

Athiopien 1996Äthiopien Sileshi Sihine

AustralienAustralien Craig Mottram
2007
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernard Lagat

KeniaKenia Eliud Kipchoge

UgandaUganda Moses Ndiema Kipsiro
2009
Athiopien 1996Äthiopien Kenenisa Bekele

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernard Lagat

KatarKatar James Kwalia C’Kurui
2011
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mohammed Farah

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernard Lagat

AthiopienÄthiopien Dejen Gebremeskel
2013
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mohammed Farah

AthiopienÄthiopien Hagos Gebrhiwet

KeniaKenia Isiah Kiplangat Koech
2015
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mohammed Farah

KeniaKenia Caleb Ndiku

AthiopienÄthiopien Hagos Gebrhiwet
2017
AthiopienÄthiopien Muktar Edris

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mohammed Farah

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Kipkemoi Chelimo


Frauen |

















































































Jahr
Goldmedaille
Silbermedaille
Bronzemedaille
1995
IrlandIrland Sonia O’Sullivan

PortugalPortugal Fernanda Ribeiro

MarokkoMarokko Zahra Ouaziz
1997
RumänienRumänien Gabriela Szabo

ItalienItalien Roberta Brunet

PortugalPortugal Fernanda Ribeiro
1999
RumänienRumänien Gabriela Szabo

MarokkoMarokko Zahra Ouaziz

Athiopien 1996Äthiopien Ayelech Worku
2001
RusslandRussland Olga Jegorowa

SpanienSpanien Marta Domínguez

Athiopien 1996Äthiopien Ayelech Worku
2003
Athiopien 1996Äthiopien Tirunesh Dibaba

SpanienSpanien Marta Domínguez

KeniaKenia Edith Masai
2005
Athiopien 1996Äthiopien Tirunesh Dibaba

Athiopien 1996Äthiopien Meseret Defar

Athiopien 1996Äthiopien Ejegayehu Dibaba
2007
Athiopien 1996Äthiopien Meseret Defar

KeniaKenia Vivian Cheruiyot

KeniaKenia Priscah Jepleting Cherono
2009
KeniaKenia Vivian Cheruiyot

KeniaKenia Sylvia Jebiwott Kibet

Athiopien 1996Äthiopien Meseret Defar
2011
KeniaKenia Vivian Cheruiyot

KeniaKenia Sylvia Jebiwott Kibet

AthiopienÄthiopien Meseret Defar
2013
AthiopienÄthiopien Meseret Defar

KeniaKenia Mercy Cherono

AthiopienÄthiopien Almaz Ayana
2015
AthiopienÄthiopien Almaz Ayana

AthiopienÄthiopien Senbere Teferi

AthiopienÄthiopien Genzebe Dibaba
2017
KeniaKenia Hellen Onsando Obiri

AthiopienÄthiopien Almaz Ayana

NiederlandeNiederlande Sifan Hassan


Siehe auch |



  • Medaillengewinner bei Olympischen Spielen

  • Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften

  • Medaillengewinnerinnen bei Olympischen Spielen

  • Medaillengewinnerinnen bei Weltmeisterschaften



Weltrekordentwicklung |



Männer |



























































































































































































































Zeit (min)
Name
Datum
Ort
14:36,6
FinnlandFinnland Hannes Kolehmainen
10. Juli 1912
Stockholm
14:35,4
FinnlandFinnland Paavo Nurmi
12. September 1922
Stockholm
14:28,2
FinnlandFinnland Paavo Nurmi
19. Juni 1924
Helsinki
14:17,0
FinnlandFinnland Lauri Lehtinen
19. Juni 1932
Helsinki
14:08,8
FinnlandFinnland Taisto Mäki
16. Juni 1939
Helsinki
13:58,2
SchwedenSchweden Gunder Hägg
20. September 1942
Göteborg
13:57,2
TschechoslowakeiTschechoslowakei Emil Zátopek
30. Mai 1954
Colombes
13:56,6
Sowjetunion 1955Sowjetunion Wladimir Kuz
29. August 1954
Bern
13:51,6
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Chataway
13. Oktober 1954
London
13:51,2
Sowjetunion 1955Sowjetunion Wladimir Kuz
23. Oktober 1954
Prag
13:50,8
Ungarn 1949Ungarn Sándor Iharos
10. September 1955
Budapest
13:46,8
Sowjetunion 1955Sowjetunion Wladimir Kuz
18. September 1955
Belgrad
13:40,6
Ungarn 1949Ungarn Sándor Iharos
23. Oktober 1955
Budapest
13:36,8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Pirie
19. Juni 1956
Bergen
13:35,0
Sowjetunion 1955Sowjetunion Wladimir Kuz
13. Oktober 1957
Rom
13:34,8
AustralienAustralien Ron Clarke
16. Januar 1965
Hobart
13:33,6
AustralienAustralien Ron Clarke
1. Februar 1965
Auckland
13:25,8
AustralienAustralien Ron Clarke
4. Juni 1965
Compton
13:24,2
KeniaKenia Kipchoge Keino
30. November 1965
Auckland
13:16,6
AustralienAustralien Ron Clarke
5. Juli 1966
Stockholm
13:16,4
FinnlandFinnland Lasse Virén
14. September 1972
Helsinki
13:13,0
BelgienBelgien Emil Puttemans
20. September 1972
Brüssel
13:12,9
NeuseelandNeuseeland Dick Quax
5. Juli 1977
Stockholm
13:08,4
KeniaKenia Henry Rono
8. April 1978
Berkeley
13:06,20
KeniaKenia Henry Rono
13. September 1981
Knarvik
13:00,41
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Moorcroft
7. Juli 1982
Oslo
13:00,40
MarokkoMarokko Saïd Aouita
27. Juli 1985
Oslo
12:58,39
MarokkoMarokko Saïd Aouita
22. Juli 1987
Rom
12:56,96
Athiopien 1991Äthiopien Haile Gebrselassie
4. Juni 1994
Hengelo
12:55,30
KeniaKenia Moses Kiptanui
8. Juni 1995
Rom
12:44,39
Athiopien 1991Äthiopien Haile Gebrselassie
16. August 1995
Zürich
12:41,86
Athiopien 1996Äthiopien Haile Gebrselassie
13. August 1997
Zürich
12:39,74
KeniaKenia Daniel Komen
22. August 1997
Brüssel
12:39,36
Athiopien 1996Äthiopien Haile Gebrselassie
13. Juni 1998
Helsinki
12:37,35
Athiopien 1996Äthiopien Kenenisa Bekele
31. Mai 2004
Hengelo


Frauen |























































































Zeit (min)
Name
Datum
Ort
15:14,51
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paula Fudge
13. September 1981
Knarvik
15:13,22
NeuseelandNeuseeland Anne Audain
17. März 1982
Auckland
15:08,26
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Decker
5. Juni 1982
Eugene
14:58,89
NorwegenNorwegen Ingrid Kristiansen
28. Juni 1984
Oslo
14:48,07
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Zola Budd
26. August 1985
London
14:37,33
NorwegenNorwegen Ingrid Kristiansen
5. August 1986
Stockholm
14:36,45
PortugalPortugal Fernanda Ribeiro
22. Juli 1995
Hechtel
14:31,27
China VolksrepublikVolksrepublik China Dong Yanmei
21. Oktober 1997
Shanghai
14:28,09
China VolksrepublikVolksrepublik China Jiang Bo
23. Oktober 1997
Shanghai
14:24,68
TurkeiTürkei Elvan Abeylegesse
11. Juni 2004
Bergen
14:24,53
Athiopien 1996Äthiopien Meseret Defar
3. Juni 2006
New York
14:16,63
Athiopien 1996Äthiopien Meseret Defar
15. Juni 2007
Oslo
14:11,15
Athiopien 1996Äthiopien Tirunesh Dibaba
6. Juni 2008
Oslo


Weltbestenliste |



Männer |


Alle Läufer mit einer Zeit unter 12:55,06 Minuten (Letzte Veränderung: 31. August 2018)



  1. 12:37,35 min Athiopien 1996Äthiopien Kenenisa Bekele, Hengelo, 31. Mai 2004

  2. 12:39,36 min Athiopien 1996Äthiopien Haile Gebrselassie, Helsinki, 13. Juni 1998

  3. 12:39,74 min KeniaKenia Daniel Komen, Brüssel, 22. August 1997

  4. 12:43,02 min Athiopien 1996Äthiopien Selemon Barega, Brüssel, 31. August 2018

  5. 12:45,82 min AthiopienÄthiopien Hagos Gebrhiwet, Brüssel, 31. August 2018

  6. 12:46,53 min KeniaKenia Eliud Kipchoge, Rom, 2. Juli 2004

  7. 12:46,79 min AthiopienÄthiopien Yomif Kejelcha, Brüssel, 31. August 2018

  8. 12:46,81 min AthiopienÄthiopien Dejen Gebremeskel, Saint-Denis, 6. Juli 2012

  9. 12:47,04 min Athiopien 1996Äthiopien Sileshi Sihine, Rom, 2. Juli 2004

  10. 12:48,64 min KeniaKenia Isiah Kiplangat Koech, Saint-Denis, 6. Juli 2012

  11. 12:48,66 min KeniaKenia Isaac Kiprono Songok, Zürich, 18. August 2006

  12. 12:48,77 min AthiopienÄthiopien Yenew Alamirew, Saint-Denis, 6. Juli 2012

  13. 12:48,81 min KeniaKenia Saif Saaeed Shaheen, Ostrava, 12. Juni 2003

  14. 12:49,04 min KeniaKenia Thomas Longosiwa, Saint-Denis, 6. Juli 2012

  15. 12:49,28 min MarokkoMarokko Brahim Lahlafi, Brüssel, 25. August 2000

  16. 12:49,50 min KeniaKenia John Kipkoech, Saint-Denis, 6. Juli 2012

  17. 12:49,71 min BelgienBelgien Mohammed Mourhit, Brüssel, 25. August 2000

  18. 12:49,87 min KeniaKenia Paul Tergat, Zürich, 13. August 1997

  19. 12:50,24 min MarokkoMarokko Hicham El Guerrouj, Ostrava, 12. Juni 2003

  20. 12:50,25 min MarokkoMarokko Abderrahim Goumri, Brüssel, 26. August 2005

  21. 12:50,55 min KeniaKenia Moses Ndiema Masai, Berlin, 1. Juni 2008

  22. 12:50,72 min UgandaUganda Moses Ndiema Kipsiro, Brüssel, 14. September 2007

  23. 12:50,80 min MarokkoMarokko Salah Hissou, Rom, 5. Juni 1996

  24. 12:50,86 min AlgerienAlgerien Ali Saïdi-Sief, Rom, 30. Juni 2000

  25. 12:51,00 min KeniaKenia Joseph Ebuya, Brüssel, 14. September 2007

  26. 12:51,34 min KeniaKenia Edwin Cheruiyot Soi, Monaco, 19. Juli 2013

  27. 12:51,45 min KeniaKenia Vincent Chepkok, Doha, 14. Mai 2010

  28. 12:51,96 min BahrainBahrain Albert Kibichii Rop, Monaco, 19. Juli 2013

  29. 12:52,33 min KeniaKenia Sammy Kipketer, Oslo, 27. Juni 2003

  30. 12:52,45 min Athiopien 1996Äthiopien Tariku Bekele, Berlin, 1. Juni 2008

  31. 12:52,80 min Athiopien 1996Äthiopien Gebregziabher Gebremariam, Rom, 8. Juli 2005

  32. 12:52,99 min KeniaKenia Abraham Chebii, Oslo, 27. Juni 2003

  33. 12:53,11 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mohamed Farah, Monaco, 22. Juli 2011

  34. 12:53,41 min MarokkoMarokko Khalid Boulami, Zürich, 13. August 1997

  35. 12:53,46 min KeniaKenia Mark Kiptoo, Stockholm, 6. August 2010

  36. 12:53,58 min AthiopienÄthiopien Imane Merga, Stockholm, 6. August 2010

  37. 12:53,60 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bernard Lagat, Monaco, 22. Juli 2011

  38. 12:53,66 min KeniaKenia Augustine Kiprono Choge, Rom, 8. Juli 2005

  39. 12:53,72 min KeniaKenia Philip Mosima, Rom, 5. Juni 1996

  40. 12:53,84 min Athiopien 1996Äthiopien Assefa Mezgebu, Brüssel, 28. August 1998

  41. 12:54,07 min KeniaKenia John Kemboi Kibowen, Paris, 31. August 2003

  42. 12:54,15 min Athiopien 1996Äthiopien Dejene Berhanu, Rom, 2. Juli 2004

  43. 12:54,19 min Athiopien 1996Äthiopien Abreham Cherkos, Rom, 14. Juli 2006

  44. 12:54,46 min KeniaKenia Moses Mosop, Paris 8. Juli 2006

  45. 12:54,58 min KeniaKenia James Kwalia C’Kurui, Oslo, 27. Juni 2003

  46. 12:54,70 min DeutschlandDeutschland Dieter Baumann, Zürich, 13. August 1997

  47. 12:54,83 min AthiopienÄthiopien Muktar Edris, Stockholm, 21. August 2014

  48. 12:54,85 min KeniaKenia Moses Kiptanui, Rom, 5. Juni 1996

  49. 12:54,99 min KeniaKenia Benjamin Limo, Paris, 4. Juli 2003

  50. 12:55,06 min KeniaKenia Lucas Kimeli Rotich, Oslo, 4. Juni 2010



  • Deutscher Rekord: Dieter Baumann – 12:54,70 min am 13. August 1997 in Zürich

  • Österreichischer Rekord: Günther Weidlinger – 13:13,44 min am 22. Juli 2005 in London

  • Schweizer Rekord: Markus Ryffel – 13:07,54 min am 11. August 1984 in Los Angeles



Frauen |


Alle Läuferinnen mit einer Zeit unter 14:39,19 Minuten. Letzte Veränderung: 22. Juli 2018



  1. 14:11,15 min Athiopien 1996Äthiopien Tirunesh Dibaba, Oslo, 6. Juni 2008

  2. 14:12,59 min AthiopienÄthiopien Almaz Ayana, Rom, 2. Juni 2016

  3. 14:12,88 min Athiopien 1996Äthiopien Meseret Defar, Stockholm, 22. Juli 2008

  4. 14:15,41 min AthiopienÄthiopien Genzebe Dibaba, Saint-Denis, 4. Juli 2015

  5. 14:18,37 min KeniaKenia Hellen Onsando Obiri, Rom, 7. Juni 2017

  6. 14:20,87 min KeniaKenia Vivian Jepkemoi Cheruiyot, Stockholm, 29. Juli 2011

  7. 14:22,34 min NiederlandeNiederlande Sifan Hassan, Rabat, 13. Juli 2018

  8. 14:23,14 min AthiopienÄthiopien Letesenbet Gidey, Rabat, 13. Juli 2018

  9. 14:23,33 min AthiopienÄthiopien Senbere Teferi, Rabat, 13. Juli 2018

  10. 14:23,75 min RusslandRussland Lilija Schobuchowa, Kasan, 19. Juli 2008

  11. 14:24,24 min KeniaKenia Agnes Jebet Tirop, Rabat, 13. Juli 2018

  12. 14:24,68 min TurkeiTürkei Elvan Abeylegesse, Bergen, 11. Juni 2004

  13. 14:28,09 min China VolksrepublikVolksrepublik China Jiang Bo, Shanghai, 23. Oktober 1997

  14. 14:28,39 min AthiopienÄthiopien Sentayehu Ejigu, Saint-Denis, 16. Juli 2010

  15. 14:29,11 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paula Radcliffe, Bydgoszcz, 20. Juni 2004

  16. 14:29,32 min RusslandRussland Olga Jegorowa, Berlin, 31. August 2001

  17. 14:29,32 min Athiopien 1996Äthiopien Berhane Adere, Oslo, 27. Juni 2003

  18. 14:29,50 min KeniaKenia Viola Jelagat Kibiwot, Rabat, 22. Mai 2016

  19. 14:29,82 min China VolksrepublikVolksrepublik China Dong Yanmei, Shanghai, 23. Oktober 1997

  20. 14:30,42 min KeniaKenia Sally Jepkosgei Kipyego, Zürich, 8. September 2011

  21. 14:30,88 min Athiopien 1996Äthiopien Gete Wami, Heusden, 5. August 2000

  22. 14:31,14 min KeniaKenia Linet Chepkwemoi Masai, Shanghai, 14. Mai 2010

  23. 14:31,20 min Athiopien 1996Äthiopien Gelete Burka, Ostrava, 27. Juni 2007

  24. 14:31,91 min AthiopienÄthiopien Meselech Melkamu, Shanghai, 14. Mai 2010

  25. 14:31,91 min KeniaKenia Sylvia Jebiwott Kibet, Shanghai, 14. Mai 2010

  26. 14:31,48 min RumänienRumänien Gabriela Szabo, Berlin, 1. September 1998

  27. 14:31,95 min KeniaKenia Faith Chepngetich Kipyegon, Eugene, 30. Mai 2015

  28. 14:32,08 min MarokkoMarokko Zahra Ouaziz, Berlin, 1. September 1998

  29. 14:32,33 min China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Shixiang, Shanghai, 21. Oktober 1997

  30. 14:32,74 min Athiopien 1996Äthiopien Ejegayehu Dibaba, Bergen, 11. Juni 2004

  31. 14:33,04 min Athiopien 1996Äthiopien Werknesh Kidane, Oslo, 27. Juni 2003

  32. 14:33,13 min RusslandRussland Gulnara Galkina, Kasan, 19. Juli 2008

  33. 14:33,30 min AthiopienÄthiopien Etenesh Diro, Brüssel, 9. September 2016

  34. 14:33,49 min KeniaKenia Lucy Wangui Kabuu, Oslo, 6. Juni 2008

  35. 14:33,84 min KeniaKenia Edith Masai, Oslo, 2. Juni 2006

  36. 14:33,95 min KeniaKenia Mercy Cherono, Rom, 2. Juni 2016

  37. 14:34,45 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shelby Houlihan, Heusden-Zolder, 21. Juli 2018

  38. 14:35,30 min KeniaKenia Priscah Cherono, Oslo, 2. Juni 2006

  39. 14:36,45 min PortugalPortugal Fernanda Ribeiro, Hechtel, 22. Juli 1995

  40. 14:36,52 min MarokkoMarokko Mariem Alaoui Selsouli, Rom, 13. Juli 2007

  41. 14:36,80 min KeniaKenia Lilian Kasait Rengeruk, Eugene, 27. Mai 2017

  42. 14:36,82 min TurkeiTürkei Yasemin Can, Rom, 7. Juni 2017

  43. 14:37,07 min PortugalPortugal Jessica Augusto, Saint-Denis, 16. Juli 2010

  44. 14:37,33 min NorwegenNorwegen Ingrid Kristiansen, Stockholm, 5. August 1986

  45. 14:38,09 min RusslandRussland Marija Konowalowa, Kasan, 19. Juli 2008

  46. 14:38,21 min KeniaKenia Isabella Ochichi, Brüssel, 26. August 2005

  47. 14:38,44 min Athiopien 1996Äthiopien Wude Ayalew, Oslo, 3. Juli 2009

  48. 14:38,70 min KeniaKenia Janet Kisa, Rabat, 22. Mai 2016

  49. 14:38,92 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon Rowbury, Brüssel, 9. September 2016

  50. 14:39,19 min KeniaKenia Iness Chepkesis Chenonge, Saint-Denis, 16. Juli 2010



  • Deutscher Rekord: Irina Mikitenko – 14:42,03 min am 7. September 1999 in Berlin

  • Österreichischer Rekord: Susanne Pumper – 15:10,54 min am 22. Juli 2001 in London

  • Schweizer Rekord: Anita Weyermann – 14:59,28 min am 5. Juni 1996 in Rom



Literatur |



  • Progression of Word best performances and official IAAF World Records. Monaco, 2003, S. 82 ff. u. S. 272 ff.


Weblinks |




  • 5000 Metres All Time – Ewige Weltbestenliste der IAAF, 5000 m Männer


  • 5000 Metres All Time – Ewige Weltbestenliste der IAAF, 5000 m Frauen


  • Leichtathletik-Jahres-Weltbestenliste bis Platz 20 (Memento vom 18. Juli 2009 im Internet Archive) (englisch)



Siehe auch |



  • Liste der olympischen Mannschaftskürzel

  • Langstreckenlauf


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