28. August
Der 28. August ist der 240. Tag des gregorianischen Kalenders (der 241. in Schaltjahren), somit bleiben noch 125 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Juli · August · September | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Katastrophen
1.7 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
2.4 21. Jahrhundert
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0476: Odoaker, germanischer Offizier in römischen Diensten, besiegt und tötet den römischen Heermeister Orestes; wenige Tage später setzt er mit dessen Sohn Romulus den letzten Kaiser Westroms ab, womit dieses Reich endet.
0489: Die Ostgoten unter Theoderich dem Großen besiegen Odoakers Truppen in der Schlacht am Isonzo.
0876: Nach dem Tod Ludwigs des Deutschen regieren seine drei Söhne das Ostfrankenreich in ihren Teilreichen: Karlmann in Bayern, Ludwig III. der Jüngere in Franken, Sachsen und Thüringen sowie Karl III. der Dicke in Alemannien (Schwaben).
1189: Während des Dritten Kreuzzuges beginnt die Belagerung von Akkon durch ein Kreuzfahrerheer unter Guido von Lusignan.
1481: Nach dem Tode seines Vaters Alfons V. besteigt Johann II. den portugiesischen Thron.
1521: Eroberung Belgrads
1521: Belgrad fällt nach langer Belagerung an das Osmanische Reich unter Süleyman I.
1542: In der Schlacht von Wofla während des zweiten Osmanisch-Portugiesischen-Kriegs besiegt Ahmad ibn Ibrahim al-Ghazi den Portugiesen Cristóvão da Gama. Da Gama wird gefangen genommen, gefoltert und am folgenden Tag hingerichtet.
1619: Ferdinand II. wird zum römisch-deutschen Kaiser gewählt. Die böhmischen Stände versagen ihm jedoch die Gefolgschaft.
1640: In der Zeit der Bischofskriege können stärkere schottische Truppen englische Angreifer in der Schlacht von Newburn in die Flucht schlagen. Ihr König Karl I. entschließt sich in der Folge zu einem Friedensangebot.
1672: Die Provinzstadt Groningen überwindet die Belagerung durch Christoph Bernhard von Galen, Fürstbischof zu Münster.
1793: Der französische Kriegshafen Toulon öffnet sich in der Zeit der Französischen Revolution nach Verhandlungen von führenden Bürgern und royalistisch gesinnten Flottenoffizieren den Alliierten des Ersten Koalitionskriegs. Die Entscheidung bewirkt in der Folge die Belagerung der Stadt.
1802: Im Gefecht am Renggpass drängen im Stecklikrieg Aufständische überwiegend bäuerlicher Herkunft die Truppen der von Napoleon Bonaparte errichteten Helvetischen Republik zurück.
1810: In der Seeschlacht von Grand Port im Verlauf der Napoleonischen Kriege kapituliert die britische Seeflotte vor den Franzosen.
1833: Im britischen Empire wird die Sklaverei abgeschafft.
1862: Die Zweite Schlacht am Bull Run während des amerikanischen Sezessionskrieges beginnt.
1867: Die Midwayinseln werden von den Vereinigten Staaten unter Berufung auf ihr Gesetz Guano Islands Act annektiert.
1879: König Cetshwayo kaMpande
1879: Cetshwayo kaMpande, letzter souveräner König der Zulu und ihr Führer während des Zulukrieges, wird von den Briten gefangen genommen.
1891: Im chilenischen Bürgerkrieg gewinnen aufständische Heeresverbände, die Rückhalt bei großen Teilen der von Jorge Montt Álvarez befehligten Flotte haben, die Schlacht von Placilla gegen die Regierungstruppen des Präsidenten José Manuel Balmaceda. Sein Regime neigt sich damit dem Ende entgegen.
1910: Das Fürstentum Montenegro wird vom Parlament zum Königreich erhoben und Regent Nikola I. nunmehr König.
1913: Friedenspalast eröffnet
1913: In Den Haag wird der von Andrew Carnegie geförderte Friedenspalast feierlich eröffnet, in dem heute der Internationale Gerichtshof seinen Sitz hat.
1914: Im Seegefecht bei Helgoland, dem ersten Seegefecht des Ersten Weltkriegs, versenken die Briten ohne eigene Schiffsverluste drei deutsche Kleine Kreuzer und ein Torpedoboot.
1916: Im Ersten Weltkrieg erfolgt die deutsche Kriegserklärung an Rumänien; am selben Tag erklärt Italien dem Deutschen Reich den Krieg.
1924: Beginn des August-Aufstandes in Georgien gegen die sowjetische Besatzung.
1939: In Deutschland werden am vierten Tag vor Kriegsbeginn Lebensmittelmarken und Fahrbenzin-Bezugsscheine ausgegeben.
1941: Per Erlass beschuldigt das Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR die Wolgadeutschen pauschal der Kollaboration mit Nazi-Deutschland und verfügt deren Umsiedlung nach Sibirien und Kasachstan.
1944: Im von ihnen besetzten Marseille kapitulieren nach einwöchigem Kampf die Einheiten der Wehrmacht gegenüber französischen Truppen.
1945: Mit dem Eintreffen von 150 US-Soldaten in Atsugi in der Präfektur Kanagawa beginnt die Besatzungszeit in Japan.
1963: Martin Luther King bei seiner Rede
1963: Über 200.000 schwarze und weiße Bürger beteiligen sich am Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit. Martin Luther King hält seine berühmte Rede „I Have a Dream“.
1972: Zum Schutz eines der letzten Regenwald-Gebiete Westafrikas wird in der Elfenbeinküste der Taï-Nationalpark eingerichtet.
1990: Der UN-Sicherheitsrat verkündet einen Friedensplan für Kambodscha, Basis für den Einsatz der UNTAC (United Nations Transitional Authority in Cambodia).
1990: Der Irak erklärt Kuwait zu seiner 19. Provinz.
1993: Während des Bosnienkriegs rufen bosnisch-herzegowinische Kroaten die Republik Herceg-Bosna aus und bestimmen Mate Boban zu deren Präsidenten. Internationale Anerkennung bleibt diesem Staat versagt.
2003: In Deutschland legt die Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme (Rürup-Kommission) ihren Abschlussbericht vor.
2003: Die Kommission für Wahrheit und Versöhnung legt dem peruanischen Präsidenten Alejandro Toledo ihren neunbändigen Abschlussbericht vor.
Wirtschaft |
1898: Der Apotheker Caleb Bradham benennt das von ihm erfundene Getränk Brad's Drink in Pepsi-Cola um.
1907: In Seattle wird die American Messenger Company gegründet, woraus sich das Logistikunternehmen UPS entwickelt.
1937: Die im Aufbau befindliche Automobilsparte des japanischen Webmaschinenproduzenten Toyoda Automatic Loom Works, Ltd. wird als Toyota Motor Corporation zu einem eigenständigen Unternehmen.
1963: Das japanische Unternehmen Korg wird offiziell gegründet. Bekannt wird es durch seine elektronischen Musikinstrumente.
2001: Sony und Ericsson schließen eine Joint-Venture-Vereinbarung zur Zusammenführung ihrer jeweiligen Mobiltelefon-Sparten in Sony Ericsson.
2010: Der schwedische König Carl XVI. Gustaf eröffnet den Betrieb der Botniabanan. Die eingleisige Eisenbahnstrecke zwischen Västeraspby und Umeå führt durch Schwedens längsten Eisenbahntunnel.
Wissenschaft und Technik |
1413: Im schottischen St Andrews wird durch eine Päpstliche Bulle die 1410–1413 errichtete University of St Andrews offiziell gegründet. Die älteste Universität Schottlands zählt hinter den beiden englischen Oxbridge-Universitäten (die ältesten Universitäten der englischsprachigen Welt) konstant zu den drei besten Hochschulen des Vereinigten Königreiches.
1789: Saturn-Mond Enceladus
1518: Philipp Melanchthon hielt nach seinem Ruf an die Universität Wittenberg auf den Lehrstuhl für Griechische Sprache seine viel beachtete Antrittsvorlesung „De corrigendis adolescentiae studiis“ in der Schlosskirche Wittenberg, die seine über 40 Jahre dauernde Lehrtätigkeit und nicht zuletzt seinen Beitrag zum Erfolg der Reformation begründete.
1789: Wilhelm Herschel entdeckt den Saturn-Mond Enceladus.
1845: In den USA erscheint die erste Ausgabe der populärwissenschaftlichen Zeitschrift Scientific American.
1855: Der deutsche Afrikaforscher Heinrich Barth beendet in Tripolis eine über fünfjährige Erkundungstour ins Innere des Schwarzen Kontinents.
1949: In der Frankfurter Paulskirche wird die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gegründet.
1963 Der niederländische Konzern Philips stellt auf der 23. Großen Deutschen Funk-Ausstellung in Berlin die erste Compact Cassette (Musikkassette) und den zugehörigen, mit Transistoren bestückten Kassettenrekorder Philips EL 3300 vor.
1993: Asteroid Ida mit Mond Dactyl
1993: Die Raumsonde Galileo passiert den Asteroiden Ida in einer Entfernung von 10.500 km und sendet Aufnahmen zur Erde. Dabei wird erstmals ein Asteroidenmond entdeckt und erhält den Namen Dactyl.
2005: Forscher der Fakultät The University of Texas Health Science Center at Houston um den Neurologen Claudio Soto geben bekannt, dass ihnen die Entwicklung eines neuen Bluttests gelungen sei. Damit können Erkrankungen an der Tierseuche BSE und einer Art der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit sehr sicher diagnostiziert werden.
Kultur |
1724: Die Uraufführung der Oper Andromaca von Antonio Caldara findet am Teatro della Favorita in Wien statt.
1733: Am Teatro San Bartolomeo in Neapel wird die Opera buffa La serva padrona (Die Magd als Herrin) von Giovanni Battista Pergolesi uraufgeführt.
1850: Richard Wagners Oper Lohengrin wird im Großherzoglichen Hoftheater von Weimar uraufgeführt.
1927: Der Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main wird erstmals verliehen.
1958: In Frankfurt am Main wird Rolf Thieles Kinofilm Das Mädchen Rosemarie uraufgeführt, die Aufarbeitung des Todes der Prostituierten Rosemarie Nitribitt. Mit ihrer realen Lebensgeschichte weist das Filmkunstwerk wenig Zusammenhänge auf.
1981: Die Alte Oper
1981: In Frankfurt am Main wird mit einer Aufführung von Mahlers 8. Sinfonie die 1944 fast völlig zerstörte Alte Oper wiedereröffnet.
Gesellschaft |
1700: Man beginnt in Groningen alljährlich den lokalen Festtag Gronings Ontzet zu feiern, der an die Belagerung und Befreiung von 1672 erinnert.
1955: Der 14-jährige Schwarze Emmett Till wird von Roy Bryant und J.W. Millam misshandelt und ermordet, weil er einer weißen Frau nachgepfiffen haben soll. Der spätere Freispruch der Täter führt zu Massenprotesten, die als der Beginn der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung gelten.
1984: Der Kriminalfall von Amstetten beginnt. Der Täter lockt seine Tochter in den Keller und hält sie aus sexuellen Motiven mehr als 24 Jahre lang gefangen.
1996: Die Ehe von Prinz Charles und Diana von Wales wird geschieden.
Katastrophen |
1973: Bei einem schweren Erdbeben in den mexikanischen Staaten Puebla, Veracruz und Oaxaca sterben etwa 1200 Menschen.
1988: Flugtagunglück von Ramstein: Drei Jets der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori stoßen bei einer Flugshow auf dem Stützpunkt Ramstein Air Base zusammen. Während zwei der Jets im Bereich des Rollfeldes aufprallen, stürzt eine Maschine in die Zuschauermenge. Von den über 300.000 Zuschauern sterben 31 sofort, in der Folge 39 weitere; über 500 werden verletzt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1966: Der Deutsche Rudi Altig wird Straßenweltmeister der Radprofis.
1972: Bei den Schwimmwettbewerben der Olympischen Spiele in München gewinnt Mark Spitz die ersten beiden seiner insgesamt sieben Goldmedaillen.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1025: Go-Reizei, 70. Tennō von Japan
1312: Heinrich XV., Herzog von Niederbayern
1366: Jean II. Le Maingre, Marschall von Frankreich
1366: Konrad Kyeser, deutscher Kriegstechniker und Fachschriftsteller
1496: Konrad Heresbach, deutscher Humanist
1582: Hans Meinhard von Schönberg, kurpfälzischer und kurbrandenburgischer Feldobrist und Hofmeister
1582: Taichang, chinesischer Kaiser der Ming-Dynastie
1587: Christian Wilhelm, Administrator des Erzstifts Magdeburg
George Villiers (* 1592)
1592: George Villiers, 1. Herzog von Buckingham, englischer Diplomat
1667: Louise zu Mecklenburg, als Gattin Christians V. Königin von Dänemark und Norwegen
1691: Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel, Gemahlin Kaiser Karls VI.
1706: Johann Boumann, niederländischer Baumeister
1707: Anton Peter Příchovský von Příchovice, 21. Erzbischof von Prag
1714: Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Generalissimus der russischen Armee
1720: Anton Tischbein, deutscher Maler
1728: John Stark, US-amerikanischer General im Unabhängigkeitskrieg
1735: Andreas Peter von Bernstorff, deutscher Staatsmann
1741: Johann Christian Kestner, deutscher Jurist und Archivar
1744: Friederike Auguste Sophie von Anhalt-Zerbst, deutsche Landesfürstin
1748: Amalie von Gallitzin, deutsche Mitbegründerin des „romantischen“ Katholizismus
Johann Wolfgang von Goethe (* 1749)
1749: Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter
1754: Peter von Winter, deutscher Komponist (Taufdatum)
1755: Friedrich Wilhelm Ludwig von Beulwitz, deutscher Jurist und Kanzler von Schwarzburg Rudolstadt
1767: Johannes Bähr, deutscher evangelischer Theologe
1774: Elisabeth Anna Bayley Seton, Erste in den Vereinigten Staaten geborene Heilige
1779: Antoinette Ernestine Amalie, Prinzessin von Sachsen-Coburg-Saalfeld
1784: Nicaise Auguste Desvaux, französischer Professor für Botanik
1786: Ferdinand Piloty, deutscher Maler
1787: Wilhelm Harnisch, deutscher Theologe und Pädagoge
1789: Stéphanie de Beauharnais, Adoptivtochter von Napoléon Bonaparte und Großherzogin von Baden
1797: Franz Duschek, Finanzminister während der ungarischen Revolution
1797: Karl Otfried Müller, deutscher Altphilologe und Archäologe
1798: Harro Harring, deutscher Revolutionär, Dichter und Maler
1800: Dietrich Wilhelm Landfermann, deutscher Pädagoge und Demokrat
19. Jahrhundert |
1801: Pedro Arce y Fagoaga, Präsident von El Salvador
1801: Antoine-Augustin Cournot, französischer Mathematiker und Wirtschaftstheoretiker
1802: Franz Serafin Exner, österreichischer Philosoph
1802: Karl Joseph Simrock, deutscher Dichter und Schriftsteller
1809: Wilhelm Hiller von Gärtringen, preußischer Generalleutnant
1810: Carl August Haupt, deutscher Organist, Musikpädagoge und Komponist
1810: Constant Troyon, französischer Maler
1812: Rudolf von Alt, österreichischer Landschafts- und Architekturmaler
1813: Gustav August Freiherr von Aichelburg, deutscher Politiker
1814: Joseph Sheridan Le Fanu, irischer Schriftsteller
1814: Josue Jean Philippe Valeton der Ältere, niederländischer reformierter Theologe und Orientalist
1818: Wilhelm Rudolf Kutter, deutscher Ingenieur für Wasserbau und Kanalsysteme
1823: Charles Christopher Parry, nordamerikanischer Botaniker
1825: Karl Heinrich Ulrichs, deutscher Vorkämpfer der Schwulen-Bewegung
1826: Luis Amplatz, italienischer Separatist
1827: Teresa Milanollo, italienische Komponistin und Violinistin
1829: Louis Constanz Berger, deutscher Industrieller und Politiker
1829: Albert Dietrich, deutscher Komponist
1829: Theodor Weber, deutscher evangelischer Mediziner
1830: August von Gerlach, königlich preußischer Landrat und Politiker
1831: Lucy Hayes, US-amerikanische First Lady
1831: Ludvig Norman, schwedischer Dirigent und Komponist
1833: Edward Burne-Jones, britischer Maler
1834: Carl Irmer, deutscher Maler
1835: John Attfield, englischer Chemiker
1836: Adolf von Wittich, deutscher Feldmarschall und Politiker
1837: Franz von Teck, Mitglied der britischen Königsfamilie
1838: Abraham Kuhn, elsässischer Arzt und Professor
1839: Jacob Augustus Geissenhainer, US-amerikanischer Politiker und Anwalt
1840: Ira David Sankey, Sänger und Komponist geistlicher Lieder
1840: Moriz Schadek, österreichischer Heimatdichter
1841: Bernhard Listemann, deutsch-US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge
1841: Julius Stinde, deutscher Chemiker, Journalist und Schriftsteller
1842: Heinrich Heydemann, deutscher Archäologe
1842: Louis Le Prince, französischer Filmpionier
1845: Albert Böhler, österreichischer Industrieller
1846: Johann Wilhelm Hauswaldt, deutscher Unternehmer
1847: Bellamy Storer, US-amerikanischer Diplomat und Politiker
1850: W. A. B. Coolidge, Bergsteiger, Theologe, Publizist
1850: Carl Fürstenberg, deutscher Bankier
1851: Ivan Tavčar, slowenischer Anwalt, Politiker und Schriftsteller
1852: Constantin Bauer, deutscher Maler
1853: Wladimir Grigorjewitsch Schuchow, russischer Ingenieur, Erfinder und Universalgelehrter
1857: James Buchanan Aurig, deutscher Fotograf
1857: Hermann Schaedtler, deutscher Architekt
1862: Gustav Richard Fischer, deutscher Unternehmer und Industrieller
1863: Ernest George Dodge, US-amerikanischer Maler
1864: Arthur Wienkoop, deutscher Architekt
1865: Gerrit Grijns, niederländischer Forscher
1865: Caspar Klein, deutscher Bischof, erster Erzbischof von Paderborn
1867: Umberto Giordano, italienischer Komponist
1867: Maxime Bôcher, US-amerikanischer Mathematiker
1870: Pieter Cornelis Tobias van der Hoeven, niederländischer Gynäkologe
1874: Annemarie von Nathusius, deutsche Schriftstellerin
1876: August Mayer, deutscher Gynäkologe
1876: Heinrich Wolfgang Seidel, deutscher Schriftsteller
1878: Hermann Essig, deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker
1878: Rudolf Swiderski, deutscher Schachmeister
1878: George Hoyt Whipple, US-amerikanischer Pathologe
1882: Hermann Bücher, deutscher Industrieller
1882: Ernst Weiß, deutscher Arzt und Schriftsteller
1884: Manfred Aron, deutsch-US-amerikanischer Industrieller
1884: Peter Fraser, neuseeländischer Politiker
1884: Hans Jensen, deutscher Sprachwissenschaftler
1884: Christian Stock, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Hessen
1884: Peter Wust, deutscher christlicher Existenzphilosoph
1885: Antonio Létourneau, kanadischer Organist und Musikpädagoge
1885: Daniel Zamudio, kolumbianischer Komponist und Musikwissenschaftler
1886: Robert Hohlbaum, österreichischer Bibliothekar, Romanautor und Dramatiker
1890: Ivor Gurney, englischer Komponist
1891: Michael Tschechow, russisch-US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor
1892: Augustin Souchy, deutscher Anarchist und Antimilitarist
1893: Hans Atmer, deutscher Architekt
1893: Lawrence Benjamin Brown, US-amerikanischer Pianist und Arrangeur
1894: Karl Böhm, österreichischer Dirigent
1895: Václav Kaplický, tschechischer Prosaist, Verleger und epischer Dichter
1896: Wim Addicks, niederländischer Fußballspieler
1896: Liam O’Flaherty, irischer Schriftsteller
1897: Wilhelm Nowack, deutscher Politiker, Journalist und Volkswirt
1897: Bernard Povel, deutscher Politiker
1898: Joe Rooney, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1899: Charles Boyer, französischer Schauspieler
1899: James Wong Howe, US-amerikanischer Kameramann
1899: Andrei Platonowitsch Platonow, russischer Schriftsteller
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Paul Henry Lang, US-amerikanischer Musikwissenschaftler
1902: Karl Braun, deutscher Motorradrennfahrer
1902: Otto Neumann, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
1903: Bruno Bettelheim, US-amerikanischer Psychoanalytiker und Kinderpsychologe
1903: Rudolf Wagner-Régeny, deutscher Komponist
1904: Alfred Agar, englischer Fußballspieler
1904: Joseph Urdich, Bibliothekar
1904: Willibald Mücke, deutscher Politiker
1906: John Betjeman, britischer Dichter und Journalist
1906: Louis Parrot, französischer Lyriker und Essayist, Journalist und Übersetzer
1908: Robert Merle, französischer Schriftsteller und Romancier
1908: Wilhelm Urban, deutscher Politiker, MdB
1909: Fritz Ihlau, deutscher Komponist und Musiker
1910: Karl Zischek, österreichischer Fußballspieler
1910: Tjalling Koopmans, niederländisch-US-amerikanischer Ökonom
1910: Wolfgang Kimmig, deutscher Prähistoriker
1911: Nérée Arsenault, kanadischer Politiker und Forstingenieur
1911: Joseph Luns, niederländischer Diplomat und NATO-Generalsekretär
1912: George Alcock, britischer Astronom
1912: Gerhard Latzel, deutscher Schachkomponist
1913: Yoshio Atoji, japanischer Soziologe
1913: Hermann Kellenbenz, deutscher Historiker
1913: James Harvey Symington, Anführer der Raven-Brüder
1913: Otto Greis, Maler der informellen Kunst
1913: Robertson Davies, kanadischer Schriftsteller und Kritiker, Journalist und Professor
1914: Gerda Johanna Werner, deutsche Malerin, Modell für das 50-Pfennig-Stück
1915: Bernard Wolfe, US-amerikanischer Schriftsteller
1915: Werner Ahrens, deutscher Journalist und Diplomat
1915: Hans Jakob Schudel, Schweizer Schachfunktionär und Schachspieler
1915: Simon Oakland, US-amerikanischer Schauspieler
1916: Charles Wright Mills, US-amerikanischer Soziologe
1916: Jack Vance, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
1916: Louis Faurer, US-amerikanische Fotograf
1917: Jack Kirby, US-amerikanischer Comiczeichner
1918: Alejandro Agustín Lanusse, argentinischer Militär und Politiker
1919: Godfrey Hounsfield, britischer Elektrotechniker, Nobelpreisträger für Medizin, einer der Väter der Computertomografie
1919: Adolf Storms, deutscher Angehöriger der Waffen-SS und Kriegsverbrecher
1921: Barbro Hiort af Ornäs, schwedische Schauspielerin
1921: Fernando Fernán Gómez, spanischer Schauspieler und Regisseur
1922: Artur Levi, deutscher Hochschullehrer und Oberbürgermeister
1923: Fernando Rielo, spanischer Philosoph, Gründer der Missionare Identes
1924: Saminini Arulappa, Erzbischof von Hyderabad
1924: Jimmy Daywalt, US-amerikanischer Autorennfahrer
1924: Janet Frame, neuseeländische Schriftstellerin
1925: Donald O’Connor, Schauspieler und Tänzer
1925: Juri Walentinowitsch Trifonow, sowjetischer Schriftsteller
1926–1950 |
1926: Hal Russell, US-amerikanischer Jazzmusiker
1927: Horst Vetter, deutscher Politiker und Berliner Senator
1928: Gerd von Haßler, deutscher Autor und Regisseur, Komponist und Produzent
1928: Hermann Glaser, deutscher Publizist und Professor
1928: Karl-Michael Vogler, deutscher Schauspieler
1929: István Kertész, ungarischer Dirigent
1929: Heinz G. Lück, deutscher Schauspieler
1930: Ben Gazzara, US-amerikanischer Schauspieler
1930: Dietz-Otto Edzard, deutscher Altorientalist
1930: Reitfloh Widersinn, österreichischer Dichter
1931: Josef Dreier, deutscher Kommunalpolitiker
1931: John Shirley-Quirk, britischer Bassbariton
1932: Yakir Aharonov, israelischer Physiker
1932: Andy Bathgate, Eishockeyspieler
1934: Leander Petzoldt, deutscher Volkskundler
1936: Wladimir Kaluschin, russischer Schachspieler
1936: Bert Schneider, österreichischer Motorradrennfahrer
1936: Jānis Vitomskis, lettischer Schachspieler
1938: Hans-Peter Kirchhof, deutscher Jurist, Richter am Bundesgerichtshof
1938: Paul Martin, kanadischer Premierminister
1938: Mario Martiradonna, italienischer Fußballspieler
1939: Robert Aitken, kanadischer Flötist, Komponist und Musikpädagoge
1939: John Kingman, britischer Mathematiker
1939: Joachim Wittstock, rumäniendeutscher Sprachwissenschaftler und Schriftsteller
1940: Agostino Marchetto, Erzbischof und Sekretär des päpstlichen Rates für Migranten und Reisende
1940: Christian Ludwig Attersee, österreichischer Maler der Pop Art
1940: Dirk Galuba, deutscher Schauspieler
1940: Ken Jenkins, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
1940: Philippe Léotard, französischer Sänger
1940: Dyson Lovell, britischer Schauspieler und Filmproduzent
1940: Roger Pingeon, französischer Radrennfahrer
1940: William Cohen, US-amerikanischer Verteidigungsminister
1940: Heinz Klevenow, deutscher Schauspieler und Theaterintendant
1941: Nils Andersson, schwedischer Fußballspieler und -trainer
1941: Heinz-Dieter Hasebrink, deutscher Fußballspieler
1941: John Stanley Marshall, britischer Schlagzeuger
1941: Wolfi Fischer, deutscher Schauspieler
1942: Lothar Meid, deutscher Musiker und Filmkomponist
1942: Henning Schulte-Noelle, deutscher Manager
1942: Jorge Urosa, venezolanischer Geistlicher, Erzbischof von Caracas, Kardinal
1942: José Eduardo dos Santos, angolanischer Politiker, Staatspräsident
1942: Marianne Groß, deutsche Filmschauspielerin
1942: Sterling Morrison, britischer Musiker und Gitarrist
1943: Jürgen Lang, deutscher Romanist und Hochschullehrer
1943: Gerd Pieper, deutscher Unternehmer
1943: Branislav Sloboda, slowakisch-deutscher Forstwissenschaftler, Mathematiker und Informatiker
1943: David Soul, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
1943: Frithjof Vierock, deutscher Schauspieler
1943: Julio Viera, argentinischer Komponist und Musikpädagoge
1943: Surayud Chulanont, thailändischer Premierminister und Politiker
1943: Simon LeVay, britischer Neurobiologe
1944: Hertha-Maria Haselmann, deutsche Gründerin der Lebenswende e.V. Drogenhilfe
1944: Melanie Tatur, deutsche Politikwissenschaftlerin
1944: Orlando Smith, Regierungschef der britischen Jungferninseln
1944: Roger DeCoster, belgischer Motocross-Fahrer
1945: Michael Aizenman, israelisch-US-amerikanischer mathematischer Physiker und Mathematiker
1945: Theo Härder, deutscher Informatiker
1945: Bruno Nuytten, französischer Cinematograph
1945: Frank Wolff, deutscher Cellist
1946: Anders Gärderud, schwedischer Leichtathlet, Olympiasieger
1946: Alfonso Font, spanischer Comicautor
1947: James Aubrey, britischer Schauspieler
1947: Debra Mooney, US-amerikanische Schauspielerin
1947: Emlyn Hughes, britischer Fußballspieler
1948: Leo G. Linder, deutscher Autor, Regisseur und Produzent
1948: Vonda N. McIntyre, US-amerikanische Schriftstellerin
1949: Imogen Cooper, englische Pianistin
1949: Martin Lamble, britischer Folkrock-Schlagzeuger
1949: Conny Torstensson, schwedischer Fußballspieler
1949: Hugh Cornwell, britischer Musiker
1949: Svetislav Pesic, serbischer Basketballspieler und -trainer
1950: Roberto Appratto, uruguayischer Schriftsteller und Literaturkritiker
1950: Michael Anthony Arthur, britischer Diplomat
1950: Ron Guidry, US-amerikanischer Baseballspieler
1950: Thomas Duttenhoefer, deutscher Bildhauer
1951–1975 |
1951: Rafał Augustyn, polnischer Komponist, Musik- und Literaturkritiker
1951: Dieter Bast, deutscher Fußballspieler
1951: Randolph Roque Calvo, US-amerikanischer Bischof von Reno
1951: Barbara Hambly, US-amerikanische Fantasy- und Krimi-Autorin
1952: Augustin Bizimungu, ruandischer General
1952: Rita Dove, US-amerikanische Dichterin und Schriftstellerin
1952: Wendelin Wiedeking, deutscher Automobilmanager
1953: Jocco Abendroth, deutscher Sänger, Gitarrist und Komponist
1953: Ditmar Jakobs, deutscher Fußballspieler
1953: Michael Rössner, österreichischer Kulturwissenschaftler, Romanist und Übersetzer
1953: Elmar Schenkel, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
1953: Kari Ylianttila, finnischer Skispringer und -trainer
1954: Jozef Barmoš, slowakischer Fußballspieler und -trainer
1955: Beres Hammond, jamaikanischer Sänger und Musikproduzent
1955: Franz-Josef Toth, deutscher Fußballspieler und -trainer
1956: Benoît Peeters, französischer Comicautor und Schriftsteller
1957: Ai Weiwei, chinesischer Konzeptkünstler, Bildhauer, Kurator und Menschenrechtler
1957: Óscar Andrade, chilenischer Cantautor
1957: Frank Baumann, Schweizer Fernsehmoderator, Werber und Satiriker
1957: Karin Binder, deutsche Politikerin
1957: Jens Görtz, deutscher Politiker
1957: Ivo Josipović, kroatischer Politiker
1957: Christoph Konrad, deutscher Politiker, MdEP
1957: Erich Möchel, österreichischer Redakteur
1957: Rick Rossovich, US-amerikanischer Filmschauspieler
1957: Daniel Stern, US-amerikanischer Schauspieler
1958: Scott Hamilton, US-amerikanischer Eiskunstläufer
1958: Peter Malota, US-amerikanischer Schauspieler und Martial-Arts-Kämpfer
1960: Leroy Chiao, US-amerikanischer Astronaut
1960: Daniela Kern, österreichische Prähistorikerin
1960: Wladimir Alexandrowitsch Matuchin, russischer Schauspiellehrer, Theaterpädagoge und Regisseur
1960: Romerito, paraguayischer Fußballspieler
1960: Emma Samms, britische Schauspielerin und Drehbuchautorin
1960: Fred Schaub, deutscher Fußballspieler
1961: Kim Appleby, britische Sängerin
1961: Stefan Arndt, deutscher Filmproduzent
1961: Qigang Chen, französischer Komponist chinesischer Herkunft
1961: Jennifer Coolidge, US-amerikanische Schauspielerin
1961: Ad Freundorfer, deutscher Künstler
1962: David Fincher, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
1963: Peter Assmann, österreichischer Schriftsteller
1963: Regina Jacobs, US-amerikanische Leichtathletin
1964: Frank Griebe, deutscher Kameramann
1964: Antje Tillmann, deutsche Politikerin
1965: Miroslav Dreszer, polnischer Fußballspieler
1965: Andrés Cea Galán, spanischer Musiker
Amanda Tapping (* 1965)
1965: Amanda Tapping, kanadische Schauspielerin
1965: Satoshi Tajiri, japanischer Pokémon-Erfinder
1965: Shania Twain, kanadische Country- und Popmusik-Sängerin
1965: Jörg Weber, deutscher Fußballspieler und -trainer
1966: René Higuita, kolumbianischer Fußballspieler
1966: Michele Padovano, italienischer Fußballspieler
1966: Carsten Weidling, deutscher Autor und Fernsehmoderator
1967: Sieglinde Cadusch, Schweizer Akkordeonistin und Komponistin
1968: Billy Boyd, britischer Schauspieler
1968: Larry Goldings, US-amerikanischer Jazz-Organist, Pianist und Komponist
1968: Jo van Nelsen, deutscher Regisseur und Sänger
1968: Ján Svorada, tschechischer Radrennfahrer
1968: Gregor Weber, deutscher Schauspieler
1969: Christoph Ahlhaus, deutscher Politiker
1969: Jack Black, kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
1969: Philipp Brammer, deutscher Schauspieler
1969: Joakim Haeggman, schwedischer Golfspieler
1969: Anke Möhring, deutsche Schwimmerin
Jason Priestley (* 1969)
1969: Jason Priestley, kanadischer Schauspieler und Regisseur
1969: Pierre Turgeon, kanadischer Eishockeyspieler
1970: Loïc Leferme, französischer Apnoetaucher
1971: Todd Eldredge, US-amerikanischer Eiskunstläufer
1971: Janet Evans, US-amerikanische Schwimmerin, Olympiasiegerin
1971: Daniel Goddard, australischer Filmschauspieler und Model
1971: Uwe Schneider, deutscher Fußballspieler
1971: Joann Sfar, französischer Comiczeichner
1972: Tim Reeves, britischer Motorradrennfahrer
1972: Dmitri Sawadski, belarussischer Kameramann
1972: Eike Schweikhardt, deutscher Schauspieler und Kameramann
1973: Eric Gull, argentinisch-schweizerischer Handballspieler
1973: Paavo Puurunen, finnischer Biathlet
1973: J. August Richards, US-amerikanischer Schauspieler
1974: Carsten Jancker, deutscher Fußballspieler
1974: Tyree Washington, US-amerikanischer Leichtathlet
1975: Magnus Andersen, norwegischer Handballspieler
1975: Eugene Byrd, US-amerikanischer Schauspieler
1975: Pietro Caucchioli, italienischer Radrennfahrer
1975: Nicole Janischewski, deutsche Fußballspielerin
1975: Raul Ruutu, finnischer Musiker (Sunrise Avenue)
1975: Marek Szulen, polnischer Komponist und Musiker
1975: Senad Tiganj, slowenischer Fußballspieler
1976–2000 |
1977: Daniel Andersson, schwedischer Fußballspieler
1977: Juanín García, spanischer Handballspieler
1978: Danijel Anđelković, serbischer Handballspieler
1978: Kelly Overton, US-amerikanische Schauspielerin
1979: Jörg Abderhalden, Schweizer Schwinger
1979: Markus Pröll, deutscher Fußballspieler
1979: Robert Hoyzer, deutscher Fußballschiedsrichter
1979: Leonardo Iglesias, argentinischer Fußballspieler
1979: Kyriakos Stamatopoulos, griechisch-kanadischer Fußballspieler
1980: Gemma Arró Ribot, spanische Skibergsteigerin
1980: Carly Pope, kanadische Schauspielerin
1980: Petra Schmidt-Schaller, deutsche Schauspielerin
1981: Christoph Pepe Auer, österreichischer Jazz-Saxophonist
1981: Daniel Gygax, Schweizer Fußballspieler
1981: Frank Löning, deutscher Fußballspieler
1981: Raphael Matos, brasilianischer Rennfahrer
1981: Agata Wróbel, polnische Gewichtheberin
1982: Kahê, brasilianischer Fußballspieler
1982: LeAnn Rimes, US-amerikanische Sängerin
1982: Thiago Motta, brasilianischer Fußballspieler
1983: Will Herring, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1983: Kimberly Kane, US-amerikanische Pornodarstellerin und -regisseurin
1983: Christian Pander, deutscher Fußballspieler
Lilli Schwarzkopf (* 1983)
1983: Lilli Schwarzkopf, deutsche Leichtathletin
1983: Manuela Mölgg, italienische Skirennläuferin
1984: Alexander Adrian, deutscher Fußballspieler
1984: Sarah Roemer, US-amerikanische Schauspielerin
1985: Kjetil Jansrud, norwegischer Skirennläufer
1986: Walid Atta, äthiopisch-schwedischer Fußballspieler
1986: James Davison, australischer Rennfahrer
1986: Joseph Julian Soria, US-amerikanischer Schauspieler
1986: Florence Mary Leontine Welch, britische Singer-Songwriterin
1989: Valtteri Bottas, finnischer Rennfahrer
1989: Cécile McLorin Salvant, US-amerikanische Jazzsängerin
1989: César Azpilicueta, spanischer Fußballspieler
1990: Brahim Bedbouda, algerischer Fußballspieler
1990: Michael Christensen, dänischer Rennfahrer
1990: Arnaud Grand, Schweizer Cyclocrossfahrer
1990: Bojan Krkić, serbisch-spanischer Fußballspieler
1990: Nicola de Marco, italienischer Rennfahrer
1990: Brooke Wales, US-amerikanische Skirennläuferin
1991: Kyle Massey, US-amerikanischer Schauspieler
1991: Jessica Oldenburg, deutsche Handballspielerin
1992: Bismack Biyombo, kongolesischer Basketballspieler
1992: Willis Feasey, neuseeländischer Skirennläufer
1994: Junior Malanda, belgischer Fußballspieler
1995: Andreas Wellinger, deutscher Skispringer
1997: Sascha Pfattheicher, deutscher Handballspieler
21. Jahrhundert |
2001: Uladsislau Schopik, weißrussischer Poolbillardspieler
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |

K'inich Janaab' Pakal I.
(† 683)

Alfons V. von Portugal
(† 1481)

Hugo Grotius
(† 1645)
0388: Magnus Maximus, Kaiser im Westen des Römischen Reichs
0407: Moses der Äthiopier, nordafrikanischer Einsiedler, Priester und Märtyrer
0430: Augustinus von Hippo, Kirchenlehrer
0476: Flavius Orestes, römischer Feldherr, Vater des letzten weströmischen Kaisers
0683: K'inich Janaab' Pakal I., bedeutendster Herrscher der Mayastadt Palenque
0770: Kōken, 46. und 48. Tennō von Japan
0876: Ludwig der Deutsche, fränkischer König
0995: Heinrich II., Herzog von Bayern, genannt „der Zänker“
1065: Friedrich II., Herzog von Niederlothringen
1299: Nicholas Audley, 1. Baron Audley of Heleigh, englischer Magnat
1478: Donato Acciaiuoli, italienischer Gelehrter
1481: Alfons V., König von Portugal aus dem Hause Avis
1580: Anton Brus von Müglitz, Bischof von Wien und Erzbischof von Prag
1593: Ludwig, Herzog von Württemberg
1612: John Smyth, englischer Priester, Baptist
1628: Edmund Arrowsmith, englischer Jesuitenpriester
1629: Christoph Crinesius, deutscher Orientalist, Linguist und Philologe
1638: Matsukura Katsuie, japanischer Provinzfürst von Shimabara
1645: Hugo Grotius, niederländisch-deutscher Naturrechtsphilosoph

Axel Oxenstierna
(† 1654)

Adam-Philippe de Custine
(† 1793)

Friedrich Joseph Haass
(† 1853)

Eilhard Mitscherlich
(† 1863)
1654: Axel Oxenstierna, schwedischer Kanzler
1657: John Lilburne, englischer Quäker und Wortführer der so genannten „Levellers“
1686: Hans Karl Graf von Königsmarck, deutsch-schwedischer Offizier, Malteserritter und Abenteurer
1705: Georg Wilhelm, Herzog des Fürstentums Calenberg und Herzog des Fürstentums Lüneburg
1757: David Hartley, englischer Philosoph und Psychologe
1767: Johann Schobert, deutscher Komponist, Pianist und Cembalist
1773: John Ranby, englischer Arzt und Militärchirurg
1793: Adam-Philippe de Custine, französischer General
1797: Joseph Wright of Derby, britischer Maler
1802: Ernst Anton Nicolai, deutscher Mediziner
1834: Johann Heinrich Karl Hengstenberg, Kirchenliederdichter
1839: François Régis de La Bourdonnaye, comte de La Bretèche, französischer Minister
1839: William Smith, englischer Ingenieur und Geologe
1851: Christian Martin Joachim Frähn, deutscher Orientalist und Numismatiker
1853: Friedrich Joseph Haass, deutscher Augenarzt
1862: Albrecht Adam, deutscher Schlachtenmaler
1863: Eilhard Mitscherlich, deutscher Chemiker und Mineraloge
1867: Carl Joseph Anton Mittermaier, deutscher Jurist, Publizist und Politiker
1873: Johann Joseph Gronewald, deutscher Pädagoge
1880: Charles Thomas Jackson, US-amerikanischer Mediziner, Chemiker, Geologe und Mineraloge
1885: Julius Hopp deutscher Komponist, Librettist, Arrangeur und Übersetzer
1888: Georg Beseler, deutscher Jurist und Politiker
20. Jahrhundert |
1901: William Black Anderson, US-amerikanischer Politiker
1903: Frederick Law Olmsted, US-amerikanischer Landschaftsarchitekt
1905: Ioannis Apostolou, griechischer Tenor
1906: Heinrich Haukohl, deutscher Kaufmann und Handelsrichter
1908: Knud Sehested, dänischer Politiker
1914: Anatoli Konstantinowitsch Ljadow, russischer Komponist
1919: Adolf Schmal, österreichischer Fecht- und Radsportler
1922: Friedrich Schrader (Ischtiraki), deutscher Journalist, Schriftsteller und Kunsthistoriker
1924: Henry Tifft Gage, US-amerikanischer Politiker
1925: Fredrik Wilhelm Gomnaes, norwegischer Komponist
1928: Hannah Harriet Chaplin, britische Tänzerin und Sängerin, Mutter von Charlie Chaplin
1932: Hassan Mostofi, iranischer Premierminister
1934: Tannatt William Edgeworth David, britischer Polarforscher und Bergsteiger
1937: Joe Osborn, US-amerikanischer Studiomusiker
1937: Frederick Burr Opper, US-amerikanischer Comiczeichner und Illustrator
1939: Bruno Tanzmann, deutscher Schriftsteller und Verleger
1941: Ugo Agostoni, italienischer Radrennfahrer
1942: Clara Arnheim, deutsche Malerin
1942: Belisario Porras Barahona, panamaischer Staatspräsident
1942: Fabio Fiallo, dominikanischer Politiker, Diplomat, Journalist und Schriftsteller
1943: Boris III., bulgarischer Zar
1943: Isidor Caro, deutscher Rabbiner
1944: Jean Arnolds, belgischer Geistlicher
1945: Ludwig Kasper, österreichischer Bildhauer
1951: Robert Walker, US-amerikanischer Schauspieler
1955: Emmett Till, US-amerikanisches Opfer eines rassistisch motivierten Mordes
1957: Bruno Dammer, deutscher Geologe
1959: Bohuslav Martinů, tschechischer Komponist
1959: Raphael Lemkin, polnischer Jurist und Friedensforscher
1959: George W. Meyer, US-amerikanischer Songwriter
1960: Albin Stark, schwedischer Architekt
1961: Carsten M. Carlsen, norwegischer Organist, Komponist und Dirigent
1964: Ricardo Gilbert, chilenischer Maler
1966: Niklaus Senn, Schweizer Bankmanager und Politiker
1968: Hans Lenz, deutscher Politiker, MdB, Bundesminister
1976: Werner Krauss, deutscher Romanist
Peter Altmeier († 1977)
1977: Peter Altmeier, deutscher Politiker, MdL, Landesminister, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
1978: Robert Shaw, britischer Schauspieler
1979: Andreas Matthäus, österreichisch-französischer Fußballspieler
1981: Paul Anspach, belgischer Fechtsportler
1981: Béla Guttmann, ungarischer Fußballspieler und -trainer
1981: Ronnie Self, US-amerikanischer Rockabilly-Sänger
1982: Ludwik Stefański, polnischer Pianist und Musikpädagoge
1984: Corrado Annicelli, italienischer Schauspieler
1984: Muhammad Nagib, ägyptischer Staatschef
1985: Isidro Benítez, kubanischer Musiker, Dirigent und Komponist
1985: Ruth Gordon, US-amerikanische Schauspielerin (Harold und Maude)
1987: Ewart Bartley, kanadischer Organist, Chorleiter, Musikpädagoge und Komponist
1987: John Huston, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler
1988: Paul Grice, englischer Philosoph
1990: Richard Lauffen, deutscher Schauspieler
1990: Willy Vandersteen, belgischer Comic-Künstler
1992: Datuk Mohamad Muda Asri, malaysischer Politiker
1994: Pepita Embil, spanische Zarzuelasängerin, Mutter von Plácido Domingo
1995: Michael Ende, deutscher Schriftsteller
1998: Ladislav Kubeš, tschechischer Komponist und Musiker
21. Jahrhundert |
2001: Remy A. Presas, philippinischer Kampfkunst-Trainer
2003: Peter Hacks, deutscher Dramatiker und Schriftsteller
2004: Sigmund Feigel, Schweizer Rechtsanwalt
2005: Hans Clarin, deutscher Schauspieler
2005: Christoph Lindert, deutscher Schauspieler
2005: Heinz Werner Hübner, deutscher Journalist
2006: Ed Benedict, US-amerikanischer Trickfilmer
2007: Anacleto Angelini, italienisch-chilenischer Unternehmer
2007: Antonio Puerta, spanischer Fußballspieler
2008: Phil Hill, US-amerikanischer Rennfahrer, Formel-1-Weltmeister
2009: Günter Kießling, deutscher General
2009: Adam Goldstein US-amerikanischer Musiker, Disc Jockey und Musikproduzent
2012: Alfred Schmidt, deutscher Philosoph
2012: Eva Figes, britische Schriftstellerin, Sozialkritikerin und Aktivistin gegen die traditionelle realistische Literatur
2014: Ivan Ivančić, jugoslawischer Kugelstoßer
2017: Mireille Darc, französische Schauspielerin
2017: Tsutomu Hata, japanischer Politiker
2018: Erich Lessing, österreichischer Fotograf
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Augustinus von Hippo, numidischer Kirchenvater und Philosoph, Bischof und Schutzpatron (evangelisch, anglikanisch, katholisch, orthodox)
- Hl. Moses der Äthiopier, nordafrikanischer Einsiedler, Priester und Märtyrer (katholisch, orthodox, evangelisch: ELCA, anglikanisch: TEC)
- Hl. Hermes, römischer Märtyrer (katholisch)
- Hl. Julianus von Brioude, römischer Märtyrer (katholisch)
- Nationalfeiertage
Nordkorea: Tag der Jugend
- Namenstage
Adelinde, Alina, Augustin, Elmar
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.