FDP Sachsen




























































FDP Sachsen






Holger Zastrow
Holger Zastrow

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Vorsitzender

Holger Zastrow

Stellvertreter

Anja Jonas
Jürgen Martens
Frank Müller-Rosentritt

General­sekretär

Torsten Herbst

Schatz­meister

Roland Werner

Geschäfts­führer
Thomas Widra


Gründungs­datum
18. August 1990

Gründungs­ort

Dresden

Hauptsitz
Radeberger Straße 51
01099 Dresden


Landtagsmandate

0/126


Mitglieder­zahl
2.056 (Stand:31. Dez. 2017)[1]


Website

www.fdp-sachsen.de


Die FDP Sachsen ist der Landesverband der Freien Demokratischen Partei im Freistaat Sachsen. Vorsitzender ist seit 1999 Holger Zastrow, Generalsekretär ist seit 2005 Torsten Herbst.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geschichte


    • 1.1 Seit den 1860er-Jahren


    • 1.2 In der Weimarer Republik


    • 1.3 Nach 1945


    • 1.4 Nach der Wende




  • 2 Organisation


    • 2.1 Vorfeldorganisationen


    • 2.2 FDP hilft e. V.




  • 3 Wahlergebnisse


    • 3.1 Landtagswahlen


    • 3.2 Bundestagswahlen




  • 4 Personen


    • 4.1 Landesvorsitzende


    • 4.2 Fraktionsvorsitzende




  • 5 Literatur


  • 6 Weblinks


  • 7 Einzelnachweise





Geschichte |



Seit den 1860er-Jahren |




Führer der liberalen Abgeordneten im Sächsischen Landtag, 1873:
Obere Reihe (v. l. n. r.) Hermann Rentzsch, Ernst Jordan, Christian Gottlieb Riedel;
Mitte Wilhelm Schaffrath;
Untere Reihe (v. l. n. r.) Karl Biedermann, Karl Gottlob Panitz, Richard Ludwig.


Nachdem in Preußen 1861 die Deutsche Fortschrittspartei gegründet wurde, fand am 25. April 1863 im Schützenhaus in Leipzig die Gründungsversammlung der sächsischen Liberalen zum Sächsischen Fortschrittsverein statt. Während sich in Preußen bereits 1866/67 die Nationalliberale Partei von der Fortschrittspartei abgespalteten hatte, blieben in Sachsen beide liberale Flügel noch bis Mitte der 1870er-Jahre zusammen. Seit 1874 bildete der Reichsverein für Sachsen ein erstes, relativ lockeres Band um die örtlichen nationalliberalen Gruppierungen, ehe sich 1882 mit dem Nationalliberalen Verein für das Königreich Sachsen ein nationalliberaler Landesverband im engeren Sinne konstituierte. Im Gegensatz zur Reichsebene, auf der sich die linksliberale Fortschrittspartei mehrfach spaltete, umbenannte und neu formierte, wahrten die sächsischen Fortschrittler – abgesehen von den zaghafen Versuchen einen eigenständigen Landesverband der Deutsch-freisinnigen Partei bzw. Freisinnigen Volkspartei aufzubauen – bis in die 1890er-Jahre ihre organisatorische Einheit. Unterdessen konnte der 1894 gegründete Landesverein der Freisinnigen Volkspartei für das Königreich Sachsen erst nach der Jahrhundertwende allmählich Fuß fassen. Somit existierten bis 1918 in Sachsen zwei, zeitweilig sogar drei liberale Parteiengruppen nebeneinander.


Von 1871 bis 1875 besaßen die Liberalen mit über 40 Abgeordneten die absolute Mehrheit im Sächsischen Landtag. Infolge des Auseinandergehens der links- und nationalliberalen Parteiflügel sank die Zahl ihrer Abgeordneten kontinuierlich und die Konservativen stiegen zur dominierenden Kraft im Landtag auf. Sie etablierten seit der zweiten Hälfte der 1870er-Jahre zusammen mit den Nationalliberalen und der immer kleiner werdenden Fraktion des Fortschrittsvereins ein Wahlkartell gegen die zunehmend erstarkende Sozialdemokratie, welches bis nach der Jahrhundertwende bestehen blieb. Als faktischer Juniorpartner der Konservativen übernahmen die Liberalen immer mehr konservative Positionen und gaben sukzessive ihr eigenes liberales Profil auf.


Erst mit dem Eintritt Gustav Stresemanns in die sächsische Politik ab 1902, der eine langsame Auflösung des Wahlkartells durchführte, änderte sich diese Konstellation nachhaltig. Er führte die Nationalliberalen zu alter Stärke zurück, 1909 waren sie wieder die stärkste Partei im Sächsischen Landtag. Stresemann stand für eine innovative Politik im sächsischen Königreich. So sprach er sich unter anderem auf eine neue Wahlgesetzgebung aus und wirkte auf moderne Rechtsgrundlagen für Gewerkschaften hin. Damit setzte er wichtige Impulse für eine Demokratisierung Sachsens. Am Ende des Kaiserreichs wurde mit Rudolf Heinze ein nationalliberaler Ministerpräsident durch den sächsischen König eingesetzt. Er führte das Amt einige Wochen aus, ehe im Zuge der Novemberrevolution 1918 das monarchische System abgelöst und die Demokratie eingeführt wurde.



In der Weimarer Republik |


Auch in der Zeit der Weimarer Republik blieben die Liberalen in zwei Parteien gespalten. Auf der einen Seite bestand die linksliberale Deutsche Demokratische Partei (DDP) und auf der anderen Seite die Deutsche Volkspartei (DVP). Der Sachse Friedrich Naumann war Gründungsmitglied der DDP und ihr erster reichsweiter Vorsitzender. Einen der ersten Ortsverbände der DDP bildete Wilhelm Külz 1918 in Zittau, wo er zu diesem Zeitpunkt Oberbürgermeister war. Von 1920 bis 1933 hatte er den Landesvorsitz der DDP inne und er gehörte von 1919 an bis 1932 der Weimarer Nationalversammlung bzw. dem Berliner Reichstag an.


Die DVP dagegen wurde von Gustav Stresemann begründet und sollte zwischen 1918 und 1933 zwei sächsische Ministerpräsidenten stellen. Von 1929 bis 1930 war Wilhelm Bünger der erste liberale Ministerpräsident in Sachsen. Ihm folgte Walther Schieck, der das Amt nach sechs Wochen aber nur noch geschäftsführend innehatte. Da es keine Neuwahlen gab, führte er die Geschäfte bis zur "Machtergreifung" der Nationalsozialisten im März 1933. Sowohl die DVP und die DDP mussten sich im Juni/Juli 1933 selbst auflösen.



Nach 1945 |


Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Liberalen auch wieder in zwei Parteien gespalten. Diesmal waren sie aber territorial entzweit. In den westlichen Besatzungszonen formierte sich bis 1948 die FDP, in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) wurde 1945 die LDP gegründet. Der Gründungsaufruf in der SBZ erfolgte schon am 5. Juli 1945 durch Wilhelm Külz und Waldemar Koch. In Dresden fanden sich zwischen dem 1. und 6. Juli jeden Tag u. a. Hermann Kastner, Johannes Dieckmann, Emil Menke-Glückert, Walter Thürmer, Reinhard Uhle und Ernst Scheiding zusammen, um die Gründung einer liberalen Partei in Sachsen vorzubereiten. Auf Druck der sowjetischen Besatzungsmacht erklärten sie sich am 19. Juli bereit, sich der LDP anzuschließen und erklärten sich am 15. August 1945 zum LDP-Landesverband Sachsens.


Die Partei nahm an der „Einheitsfront der antifaschistisch-demokratischen Parteien“ auf Befehl Nr. 2 der Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) teil. Die Parteien fanden sich damit in Sachsen in einem Vorparlament schon im Sommer 1945 zum Einheitsblock zusammen. Für die Liberalen bekannte sich Hermann Kastner 1946 zur Blockbildung im Sächsischen Landtag. Trotzdem wurden im Vorfeld der ersten Wahlen in der Sowjetischen Besatzungszone hunderte Ortsverbände von CDU und LDP von der SMAD nicht anerkannt. Das bedeutete, dass die LDP in vielen Wahlkreisen keine Kandidaten aufstellen durfte, darunter Wolfgang Mischnick oder Ruth Ehrlich. Damit konnte die LDP rund eine Million Wählerstimmen in Sachsen nicht erreichen. Dennoch wurde die LDP bei den Landtagswahlen in Sachsen 1946 mit 24,7 Prozent der Stimmen zweitstärkste Kraft.


Die LDP wurde immer stärker in den Einheitsblock gezwungen, unliebsame Personen wurden durch die SMAD aus ihren Ämtern entfernt und sogar verhaftet. 1949 war die „Gleichschaltung“ zur Blockpartei weitgehend abgeschlossen. Die Landtagswahlen in Sachsen 1950 fanden nach Einheitslisten statt, ohne dass der Wähler eine Wahlmöglichkeit hatte. Im Juli 1952 bekannte sich die nun in Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD) umgetaufte Partei zur Hegemonie der SED und versicherte, alle Beschlüsse der DDR-Regierung zu befürworten. Die liberale Partei hatte damit endgültig ihre Eigenständigkeit verloren. Im gleichen Jahr wurden die Länder in der DDR und damit auch die Landesverbände der Parteien aufgelöst und durch Bezirksverbände ersetzt.


Gleichwohl blieb das liberale Gedankengut vor allem in den Ortsverbänden der LDPD erhalten, wenngleich es in der Öffentlichkeit keine Rolle spielen durfte.



Nach der Wende |


Erst in der Wendezeit bekannte sich die LDPD wieder offen zu liberalen Positionen und zu ihren geschichtlichen Wurzeln. Nicht zuletzt war dies auch Manfred Gerlach zu verdanken, der zaghafte Ansätze zu einer Neuorientierung bereits im Juli 1989 veröffentlichte. In Sachsen bzw. um Plauen herum etablierte sich die LDPD ab Oktober 1989 offen als Oppositionskraft und bekannte sich schon nach der Maueröffnung am 9. November 1989 zur Einheit Deutschlands. Die "Liberal-Demokratische Jugend" wurde in Dresden gebildet, eine unter mehreren DDR-weiten Initiativen, die sich schließlich zur Gründung der Jungliberalen Aktion (JuliA) zusammenschlossen. Am 20. Januar 1990 konstituierte sich zudem die Deutsche Forumpartei (DFP) in Karl-Marx-Stadt. Auf dem Reformparteitag der LDPD am 9./10. Februar 1990 in Dresden wurde Manfred Gerlach von Rainer Ortleb als Parteivorsitzender abgelöst. Allerdings blieb insgesamt die nun wieder in LDP umgetaufte Partei aber hinter den Erwartungen der Parteibasis zurück und verlor ihre Vorreiterrolle bei der Reformierung ihres Parteiprogramms im Vergleich zu anderen Parteien in der DDR, was nicht zuletzt auch in der Gründung der FDP der DDR seinen Ausdruck fand.


Im Zuge der Volkskammerwahlen in der DDR am 18. März 1990 wurde das Wahlbündnis Bund Freier Demokraten, bestehend aus DFP, FDP der DDR und LDP, gegründet. Dieses erhielt aber nur 5,27 %, u. a. auch deshalb, weil sich die LDP zu spät erneuert hatte. Otto Graf Lambsdorff hatte das Wahlbündnis angeregt, damit die DFP und die FDP der DDR keine zu großen Nachteile wegen ihres Organisationsdefizits haben.


Am 28. März 1990 erfolgte der Zusammenschluss der LDP mit der National-Demokratischen Partei Deutschlands (NDPD). Diese schlossen sich wiederum am 11./12. August 1990 auf dem Vereinigungsparteitag in Hannover der FDP an. In Sachsen formierte sich die FDP am 18. August 1990 und bestand aus den ehemaligen Parteien LDP, DFP und FDP der DDR.


Der erste Landesvorsitzende war Dietmar Schicke, bereits 1990 wurde er aber schon von Joachim Günther abgelöst. 1990 zog die FDP mit neun Abgeordneten in den Sächsischen Landtag ein, blieb aber aufgrund der absoluten Mehrheit der CDU Oppositionskraft. 1994 schaffte die FDP den Einzug in den Landtag nicht und 1999 fuhr sie mit 1,1 % das schlechteste Wahlergebnis seit der Wende ein. 1995 übernahm Klaus Haupt für zwei Jahre den Vorsitz der sächsischen FDP, ihm folgte von 1997 bis 1999 Rainer Ortleb. Seit 1999 hat Holger Zastrow den Parteivorsitz inne. 2004 gelang der sächsischen FDP mit sieben Abgeordneten der Einzug in den Sächsischen Landtag. Bei der Landtagswahl 2009 konnte die FDP 10,0 % der Wählerstimmen verbuchen und damit die Anzahl der Abgeordneten auf 14 verdoppeln. Bis 2014 bildete sie mit der Union im Kabinett Tillich II eine Regierungskoalition, verpasste jedoch bei der Landtagswahl 2014 mit 3,8 % wieder den Einzug in den sächsischen Landtag.


In der Folgezeit entwickelte sich eine innerparteiliche Debatte um den Umgang mit Pegida und der Alternative für Deutschland, im Rahmen derer sich vor allem der Kreisvorstand Dresden eine Distanzierung vom Rechtspopulismus nicht vornahm und damit sich gegen die Linie der Bundespartei stellte.[2] Dies verteidigte der Landesvorsitzende Holger Zastrow nachdrücklich.[3] Teile des Landesverbandes kritisierten daraufhin die unzureichende Abgrenzung nach Rechtsaußen.[4] Dass er für die Bundestagswahl 2017 nicht als Direktkandidat aufgestellt worden sei, führte Zastrow in einem Punkt auf seine Rückendeckung für den Pegida-nahen Stadtrat Jens Genschmar zurück.[5]



Organisation |




Generalsekretär: Torsten Herbst (2013).


Die FDP Sachsen besteht aus 13 Kreisverbänden. Diese setzen sich aus einzelnen Ortsverbänden zusammen. Das höchste Beschlussgremium ist der Landesparteitag, an dem 250 Delegierte der Kreisverbände teilnehmen und der mindestens einmal im Jahr tagt. Auf dem Landesparteitag wird aller zwei Jahre der Landesvorstand neu gewählt.


Acht Landesfachausschüsse und vier Arbeitsgruppen unterstützen die inhaltliche Arbeit der FDP Sachsen:



  • Beste Bildung für Sachsen

  • Wissenschaft, Hochschule und Innovation

  • Wirtschaft, Gründergeist und Finanzen

  • Innen- und Rechtspolitik

  • Mobilität und Landesentwicklung

  • Europa und internationale Politik

  • Soziales

  • Kultur, Medien und Sport

  • Digitale Gesellschaft

  • Gesundheit und Pflege

  • Umwelt Naturschutz Landwirtschaft

  • Handwerkspolitik



Vorfeldorganisationen |


Zusätzlich zu den Parteigremien und den Landesfachausschüssen gibt es eine Reihe von Vorfeldorganisationen:




  • Jungliberale Aktion Sachsen (JuliA Sachsen)

  • Liberale Schüler Sachsen


  • Liberaler Mittelstand Sachsen


  • Wilhelm-Külz-Stiftung (WKS)


  • Vereinigung liberaler Kommunalpolitiker Sachsen (VLK)

  • Liberale Arbeitnehmer Sachsen

  • Liberale Senioren in Sachsen

  • Vereinigung Liberaler Juristen in Sachsen

  • Liberale Frauen in Sachsen



FDP hilft e. V. |


Eine Besonderheit der sächsischen FDP ist der Verein „FDP hilft e. V.“. Jeder FDP-Landtagsabgeordnete spendete den Nettobetrag der jüngsten Diätenerhöhungen in den gemeinnützigen Verein. Hierdurch wurden bisher über 100 soziale, karitative und kulturelle Projekte mit insgesamt 140.000 Euro unterstützt.[6]



Wahlergebnisse |



Landtagswahlen |



Landtagswahlergebnisse

in Prozent




15%

10%

5%

0%














’90

’94

’99

’04

’09

’14








































Landtagswahlergebnisse[7]
Jahr
Stimmen
Sitze
1990 5,3 % 9
1994 1,7 %
1999 1,1 %
2004 5,9 % 7
2009 10,0 % 14
2014 3,8 %



Bundestagswahlen |



Ergebnisse

Bundestagswahlen




15%

10%

5%

0%
















'90

'94

'98

'02

'05

'09

'13

'17



























































Bundestagswahlergebnisse[8]
Jahr
Stimmen
Sitze

Abgeordnete
1990 12,4 % 5

Joachim Günther, Wolfgang Mischnick, Arno Schmidt, Jürgen Schmieder, Sigrid Semper
1994 3,8 % 1
Joachim Günther
1998 3,6 % 2
Joachim Günther, Klaus Haupt
2002 7,3 % 2
Joachim Günther, Klaus Haupt
2005 10,2 % 4
Joachim Günter, Heinz-Peter Haustein, Jan Mücke, Christoph Waitz
2009 13,3 % 4
Joachim Günter, Jan Mücke, Heinz-Peter Haustein, Reiner Deutschmann
2013 3,1 %

2017 8,2 % 3

Torsten Herbst, Jürgen Martens, Frank Müller-Rosentritt



Personen |



Landesvorsitzende |








































Amtszeit Name
1946–1947
Hermann Kastner
1947–1949
Arthur Bretschneider
1949–1952
Walter Thürmer

1952 bis 1990 bestand kein Land Sachsen
1990
Dietmar Schicke
1990–1995
Joachim Günther
1995–1997
Klaus Haupt
1997–1999
Rainer Ortleb
seit 1999
Holger Zastrow


Fraktionsvorsitzende |






































Amtszeit Name
1946–1949
Arthur Bretschneider am 27. Februar 1949 verstorben
1949–1950
Ralph Liebler
1950– März 1951
Walter Thürmer
1951
Fritz Greuner

1952 bis 1990 bestand kein Land Sachsen
1990–1993
Günter Kröber
1993–1994
Ludwig Martin Rade
Von 1994 bis 2004 war die FDP nicht im Landtag vertreten.
2004–2014
Holger Zastrow
Seit 2014 nicht mehr im Landtag vertreten.


Literatur |




  • Falk Illing: Auf dem Weg zur etablierten Partei? Wahlanalyse, Organisation, Programmatik und Strategie der sächsischen FDP seit 1990. Springer VS, Wiesbaden 2015, Chemnitz 2011, ISBN 978-3-658-04656-9. (online: Dissertation, TU Chemnitz, 2011)

  • Olaf Jandura: Die FDP in Sachsen. In: Christian Demuth, Jakob Lempp (Hrsg.): Parteien in Sachsen. Bebra-Wissenschaftsverlag, Berlin 2006, ISBN 3-937233-35-0, S. 171–186.

  • Thomas Widra: Die Geschichte des sächsischen Liberalismus und der Freien Demokratischen Partei. 150 Jahre liberale Parteien in Sachsen. Wilhelm-Külz-Stiftung, Dresden 2016, ISBN 978-3-00-052423-3.



Weblinks |



  • FDP Sachsen

  • Archivierte Website der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag



Einzelnachweise |




  1. Oskar Niedermayer: Parteimitglieder in Deutschland. Version 2018. In: fu-berlin.de. Abgerufen am 8. August 2018 (PDF; 1,8 MB). 


  2. Dresdner FDP stellt sich gegen Bundesvorstand. In: Dresdner Neueste Nachrichten. 4. November 2015, abgerufen am 27. November 2017. 


  3. FDP-Chef Holger Zastrow im Interview: „Dresden ist keine linke Stadt“. In: Dresdner Neueste Nachrichten. 16. Januar 2016, abgerufen am 27. November 2017. 


  4. Rebelliert die FDP gegen Holger Zastrow? In: Sächsische Zeitung. 29. April 2016, abgerufen am 27. November 2017. 


  5. Zastrow nur noch zweite Wahl. In: Sächsische Zeitung. 12. November 2016, abgerufen am 27. November 2017. 


  6. „FDP hilft“ fördert Bildung, Kultur und Sport in Sachsen. In: liberale.de. 5. August 2013, abgerufen am 4. Juni 2017. 


  7. Ergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen. In: wahlrecht.de. 3. Mai 2015, abgerufen am 9. Dezember 2016. 


  8. Ergebnisse früherer Bundestagswahlen. In: bundeswahlleiter.de. 3. August 2015, abgerufen am 9. Dezember 2016 (PDF; 484 kB). 


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