Ein Olympiasieger ist ein Sportler, der einen Wettbewerb bei Olympischen Spielen gewonnen hat.
Inhaltsverzeichnis
1Geschichte
2Erster Olympiasieger der Neuzeit
3Erfolgreiche Olympiasieger
4Siehe auch
5Weblink
6Einzelnachweise
Geschichte |
Die Sieger der I. Olympischen Spiele erhielten eine Silbermedaille
Bei den Olympischen Spielen 1896 in Athen bekam der Sieger eines Wettbewerbes zunächst eine Medaille aus Silber und einen Olivenzweig. Der Zweitplatzierte erhielt die Bronzemedaille und der Dritte ging leer aus. Erst seit den Spielen 1904 gilt die bekannte Verteilung von Gold für den Sieger, Silber für den Zweitplatzierten und Bronze für den Dritten.
Nicht jeder, der einen Wettbewerb gewinnen konnte, blieb auch Olympiasieger, da in einigen Fällen die Goldmedaille, zum Beispiel wegen Dopingbetrugs, bereits während der Spiele oder auch nachträglich aberkannt wurde und zurückgegeben werden musste.
Erster Olympiasieger der Neuzeit |
Der erste Olympiasieger der Neuzeit war James Connolly. 1896 holte er den ersten Platz und damit die Silbermedaille[1] (siehe oben) im Dreisprung.
Erfolgreiche Olympiasieger |
Zu den erfolgreichsten Olympioniken aller Zeiten gehört der US-amerikanische Schwimmer Michael Phelps, der während seiner gesamten sportlichen Laufbahn 23 olympische Goldmedaillen gewonnen hat.
Siehe auch |
Alphabetische Liste der Sieger der Olympischen Spiele der Antike
Liste der Sieger der Olympischen Spiele der Antike
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schultheiß (Begriffsklärung) aufgeführt. Ein Schultheiß. Holzschnitt von Peter Flötner (16. Jahrhundert) Der Schultheiß oder Schuldheiß (von althochdeutsch sculdheizo ‚Leistung Befehlender‘, vgl. mittelniederdeutsch schult(h)ēte , latinisiert (mittellat.) sculte(t)us , schwäbisch heute noch Schultes für „Bürgermeister“) bezeichnet einen in vielen westgermanischen Rechtsordnungen vorgesehenen Beamten, der Schuld heischt : Er hatte im Auftrag seines Herren (Landesherrn, Stadtherrn, Grundherrn) die Mitglieder einer Gemeinde zur Leistung ihrer Schuldigkeit anzuhalten, also Abgaben einzuziehen oder für das Beachten anderer Verpflichtungen Sorge zu tragen. Sprachliche Varianten des Schultheißen sind Schulte , Schultes oder Schulze . Früher wurde zwischen dem Stadtschulzen und dem Dorfschulzen unterschieden. In der städtischen Gerichts- und Gemeindeverfassung war er ein vom städtischen Rat oder vom L...
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