Rhein-Pfalz-Kreis
| Wappen | Deutschlandkarte |
|---|---|
| Basisdaten | |
Bundesland: | Rheinland-Pfalz |
Verwaltungssitz: | Ludwigshafen am Rhein |
Fläche: | 304,92 km2 |
| Einwohner: | 153.629 (31. Dez. 2017)[1] |
Bevölkerungsdichte: | 504 Einwohner je km2 |
Kfz-Kennzeichen: | RP |
Kreisschlüssel: | 07 3 38 |
NUTS: | DEB3I |
| Kreisgliederung: | 25 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: | Europaplatz 5 67063 Ludwigshafen am Rhein |
| Webpräsenz: | |
Landrat: | Clemens Körner (CDU) |
| Lage des Rhein-Pfalz-Kreises in Rheinland-Pfalz | |
![]() | |
Der Rhein-Pfalz-Kreis (bis zum 31. Dezember 2003 Landkreis Ludwigshafen) ist eine Gebietskörperschaft im Südosten von Rheinland-Pfalz in der Metropolregion Rhein-Neckar. Sitz der Kreisverwaltung ist die kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein, die nicht Teil des Landkreises ist. Bevölkerungsreichste Kommune ist die verbandsfreie Stadt Schifferstadt.
Inhaltsverzeichnis
1 Geografie
1.1 Geografische Lage
1.2 Nachbarkreise
1.3 Klima
2 Geschichte
3 Einwohnerentwicklung
4 Politik
4.1 Kreistag
4.2 Landräte
4.3 Wappen und Flagge
4.4 Kreispartnerschaften
5 Wirtschaft und Infrastruktur
5.1 Wirtschaft
5.2 Verkehr
5.3 Bildung
6 Kultur und Freizeit
6.1 Sakralbauten
6.2 Sport
6.3 Camping
7 Städte und Gemeinden
7.1 Verbandsfreie Gemeinden/Städte
7.2 Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden
8 Kfz-Kennzeichen
9 Literatur
10 Weblinks
11 Einzelnachweise
Geografie |
Geografische Lage |
Der Rhein-Pfalz-Kreis liegt im Rheingraben (Oberrheinische Tiefebene).
Nachbarkreise |
Durch seine Lage innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar mit vielen benachbarten kreisfreien Städten und der angrenzenden Lage am Rhein, ist der Rhein-Pfalz-Kreis von vielen Gebietskörperschaften umgeben, die zudem drei Bundesländern angehören.
Innerhalb des Bundeslandes Rheinland-Pfalz grenzt der Landkreis an folgende Gebietskörperschaften (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden):
Kreisfreie Stadt Worms,
Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz),
Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein,
Kreisfreie Stadt Speyer,
Landkreis Germersheim,
Landkreis Südliche Weinstraße,
Kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße,
Landkreis Bad Dürkheim.
Im Osten bildet der Rhein die Landesgrenze zu den Bundesländern Hessen und Baden-Württemberg, mit Ausnahme der linksrheinischen Kollerinsel, die zu Baden-Württemberg gehört. Beginnend im Norden grenzt der Landkreis an den Kreis Bergstraße (in Hessen), den Stadtkreis Mannheim, den Rhein-Neckar-Kreis und den Landkreis Karlsruhe (alle in Baden-Württemberg).
Klima |
Es herrscht ein sehr mildes Klima. Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt weniger als 500 mm. Im Sommer ist es oft heiß und schwül, dazu gibt es häufig starke Gewitter. Im Winter ist die Region schneearm.
Geschichte |
Im Jahre 1886 wurde das Bezirksamt Ludwigshafen gegründet. Dieser Gründungsakt war eine der letzten Amtshandlungen des bayerischen Königs Ludwig II. Da die Bevölkerung im damaligen Bezirksamtes Speyer stark angewachsen war, war eine Teilung dieses Bezirksamtes notwendig geworden. Am 1. März 1920 wurde die Stadt Ludwigshafen am Rhein aus dem Bezirksamt Ludwigshafen ausgegliedert und erhielt den Status einer kreisunmittelbaren Stadt,[2] ab 1935 Stadtkreis genannt. Aus dem Bezirksamt Ludwigshafen am Rhein ging 1939 der gleichnamige Landkreis hervor.[3]
Die Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz vom 7. Juni 1969 brachte einen vollkommenen Neuzuschnitt des Landkreises.[4] Der alte Landkreis wurde mit
- allen Gemeinden des aufgelösten Landkreises Speyer
- den Gemeinden Beindersheim, Bobenheim am Rhein, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim bei Frankenthal, Kleinniedesheim, Lambsheim, Maxdorf und Roxheim des aufgelösten Landkreises Frankenthal (Pfalz) sowie
- den Gemeinden Birkenheide und Rödersheim des aufgelösten Landkreises Neustadt an der Weinstraße
zu einem neuen Landkreis Ludwigshafen zusammengeschlossen, wobei Rödersheim mit Alsheim-Gronau zur Ortsgemeinde Rödersheim-Gronau vereinigt wurde. Die Ortsgemeinde Ruchheim schied am 16. März 1974 aus dem Landkreis aus und wurde in die kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein eingegliedert.
Am 19. Mai 2003 beschloss der Kreistag bei fünf Gegenstimmen, den Landkreis in „Rhein-Pfalz-Kreis“ umzubenennen. Laut einer Umfrage der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ waren 70 Prozent der Bürger gegen eine Änderung. Der von Landrat Werner Schröter vorangetriebene Namenswechsel sollte eine bessere Vermarktung für landwirtschaftliche Produkte, intensivere Werbung für gastronomische Angebote und eine stärkere Identifikation der Kreisbewohner bewirken.[5] Am 27. August 2003 wurde die Namensänderung vom Mainzer Innenministerium genehmigt. Die entsprechende Urkunde nahm Landrat Schröter am 28. Oktober 2003 in Mutterstadt aus den Händen von Innenminister Walter Zuber entgegen. Die Änderung wurde am 1. Januar 2004 wirksam.
Einwohnerentwicklung |
| Jahr | Einwohner | Quelle |
|---|---|---|
| 1885 | 51.923 | [6] |
| 1900 | 90.474 | [7] |
| 1910 | 118.130 | [7] |
| 1925 | 40.346 | [7] |
| 1939 | 30.168 | [7] |
| 1950 | 35.365 | [7] |
| 1960 | 42.300 | [8] |
| 1970 | 117.400 | [9] |
| 1980 | 124.800 | [10] |
| 1990 | 135.200 | [11] |
| 2000 | 147.000 | [12] |
| 2010 | 148.475 | |
| 2016 | 153.043 |
Politik |
Rhein-Pfälzer Kreistag 2014
Grüne: 6
SPD: 15
FW: 4
FDP: 2
CDU: 19
AfD: 4
Kreistag |
Der Kreistag wurde zuletzt am 25. Mai 2014 gewählt:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2014 | Sitze 2014 | % 2009 | Sitze 2009 | % 2004 | Sitze 2004 | % 1999 | Sitze 1999 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
CDU | 38,9 | 19 | 39,1 | 18 | 42,5 | 20 | 45,1 | 21 |
SPD | 29,4 | 15 | 29,7 | 14 | 26,9 | 12 | 35,2 | 16 |
Grüne | 11,8 | 6 | 8,5 | 4 | 8,1 | 4 | 5,3 | 2 |
FWG | 7,9 | 4 | 8,5 | 4 | 11,7 | 5 | 6,4 | 3 |
AfD | 7,8 | 4 | – | – | – | – | – | – |
FDP | 4,2 | 2 | 9,8 | 4 | 6,0 | 3 | 4,5 | 2 |
REP | – | – | 3,5 | 2 | 4,9 | 2 | 3,5 | 2 |
Linke | – | – | 0,9 | 0 | – | – | – | – |
| gesamt | 100,0 | 50 | 100,0 | 46 | 100,0 | 46 | 100,0 | 46 |
| Wahlbeteiligung in % | 57,0 | 56,7 | 61,0 | 65,6 | ||||

Kreishaus des Rhein-Pfalz-Kreises am Europaplatz in Ludwigshafen
Westseite des Kreishauses
Landräte |
- 1946–194800Franz Theato (SPD) – nur für Teilgebiet
- 1948–195600Rudolf Hammer (SPD) – nur für Teilgebiet
- 1956–196400Kurt Becker-Marx (SPD) – nur für Teilgebiet[13]
- 1964–196900Hermann Scherer (SPD) – nur für Teilgebiet
- 1969–198300Paul Schädler (CDU)
- 1983–200100Ernst Bartholomé (CDU)[14]
- 2001–200900Werner Schröter (SPD)
- 2009–000000Clemens Körner (CDU)
Am 5. März 2017 wurde Körner mit 68,9 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt, die Wahlbeteiligung lag bei 38,8 Prozent.[15]
Wappen und Flagge |

Hissflagge

Bannerflagge
Der Rhein-Pfalz-Kreis führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.
Blasonierung: „Im schräglinks durch einen silbernen Wellenbalken geteilten Schild nach oben rechts in Schwarz ein goldener, rotbewehrter, nach links schreitender Löwe, links unten in Blau ein silbernes schwebendes Kreuz, aufgelegt ein rotes Herzschild mit zwei goldenen Seerosenblättern, an sich zweimal kreuzenden Stengeln.“ | |
Wappenbegründung: Der Pfälzer Löwe steht für die kurpfälzischen Gebiete des Kreises und das Kreuz steht für die Gebiete des ehemaligen Hochstifts Speyer. Die Seerosenblätter symbolisieren die Auenlandschaft südlich von Ludwigshafen, der Wellenbalken den Rhein. Das Wappen wurde am 18. Januar 1971 genehmigt und am 28. Oktober 1977 farblich verändert. |
Kreispartnerschaften |
- 1964 mit Schnals und Naturns in Südtirol, Italien. Der Kreis Speyer brachte die Partnerschaften mit Schlanders und Martell, ebenfalls in Südtirol, mit ein.
- 1983 mit Kinyami, Ruanda
- Nach der Wiedervereinigung entstand mit dem Saalkreis in Sachsen-Anhalt eine Partnerschaft
- 1991 mit Radviliškis in Litauen
- 2002 mit dem Kreis Opole in Polen.
Wirtschaft und Infrastruktur |
Wirtschaft |
Die Kaufkraft der Kreisbevölkerung liegt um 16 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Nur vier Prozent der Bruttowertschöpfung machen noch die Landwirtschaft aus. Wegen der überdurchschnittlich guten Anbaubedingungen hat das Kreisgebiet überregionale Bedeutung als „Gemüsegarten Deutschlands“.[16]
Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Rhein-Pfalz-Kreis Platz 194 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[17]
Verkehr |
Netzplan der S-Bahn RheinNeckar
Haltepunkt Schifferstadt Süd: Die verbandsfreie Stadt Schifferstadt besitzt als einzige Kommune im Rhein-Pfalz-Kreis im Stadtgebiet zwei Bahnstationen
Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 6 (Saarbrücken–Mannheim), 61 (Speyer–Koblenz), 65 (Karlsruhe–Ludwigshafen) und 650 (Bad Dürkheim–Ludwigshafen). Ferner durchziehen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 9 (Wörth am Rhein–Kleve), sowie als Schifffahrtsweg der Rhein.
Das Gebiet des Kreises ist auch relativ gut durch Schienenstrecken erschlossen. Im Kreisgebiet liegen sechs Stationen der S-Bahn RheinNeckar.
Bildung |
Der Kreis beherbergt die größte Kreisvolkshochschule von Rheinland-Pfalz. Außerdem gibt es eine Kreismusikschule, zwei Gymnasien, eine Integrierte Gesamtschule und drei Realschulen.
Kultur und Freizeit |
Sakralbauten |
Sport |
Für den Breitensport stehen vier Hallenbäder, Badeseen und weitere Sportstätten bis zum Golfpark Kurpfalz (bei Limburgerhof) zur Verfügung.
Zu den herausragenden Sportvereinen gehören die Ringer vom VfK Schifferstadt und die Gewichtheber vom AC Mutterstadt.
Camping |
In den Rheinauen befindet sich das mit 123 Hektar Fläche umfangreichste Campinggebiet Deutschlands. Nahezu 5000 Stellplätze für Wohnwagen sind dauerhaft vermietet.
Städte und Gemeinden |

(Einwohner am 31. Dezember 2017)[1]
Verbandsfreie Gemeinden/Städte |
Bobenheim-Roxheim | 10.190 Einwohner | 20,5 km² |
Böhl-Iggelheim | 10.262 Einwohner | 32,8 km² |
Limburgerhof | 11.556 Einwohner | 09,0 km² |
Mutterstadt | 12.846 Einwohner | 20,5 km² |
Schifferstadt, Stadt | 20.073 Einwohner | 28,0 km² |
Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden |
(Die Sitze der Verbandsgemeinden sind mit * markiert)
Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim | 13.505 Einwohner | 33,2 km² |
|---|---|---|
Dannstadt-Schauernheim * | 7357 Einwohner | 15,3 km² |
Hochdorf-Assenheim | 3201 Einwohner | 9,7 km² |
Rödersheim-Gronau | 2947 Einwohner | 8,2 km² |
Verbandsgemeinde Lambsheim- Heßheim | 16.780 Einwohner | 37,7 km² |
Beindersheim | 3290 Einwohner | 5,7 km² |
Großniedesheim | 1260 Einwohner | 3,8 km² |
Heßheim | 3098 Einwohner | 5,8 km² |
Heuchelheim bei Frankenthal | 1259 Einwohner | 5,8 km² |
Kleinniedesheim | 0957 Einwohner | 3,9 km² |
Lambsheim * | 6916 Einwohner | 12,8 km² |
Verbandsgemeinde Maxdorf | 12.958 Einwohner | 16,9 km² |
Birkenheide | 3172 Einwohner | 2,9 km² |
Fußgönheim | 2570 Einwohner | 6,7 km² |
Maxdorf * | 7216 Einwohner | 7,4 km² |
Verbandsgemeinde Rheinauen | 24.050 Einwohner | 51,3 km² |
Altrip | 7593 Einwohner | 10,5 km² |
Neuhofen | 7132 Einwohner | 12,3 km² |
Otterstadt | 3428 Einwohner | 15,6 km² |
Waldsee * | 5897 Einwohner | 12,9 km² |
Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen | 21.409 Einwohner | 55 km² |
Dudenhofen * | 6040 Einwohner | 13 km² |
Hanhofen | 2623 Einwohner | 5,8 km² |
Harthausen | 3059 Einwohner | 8,4 km² |
Römerberg | 9687 Einwohner | 27,9 km² |
- Ehemalige Gemeinden
Alsheim-Gronau, am 7. Juni 1969 zu Rödersheim-Gronau
Assenheim, am 7. Juni 1969 zu Hochdorf-Assenheim
Böhl, am 7. Juni 1969 zu Böhl-Iggelheim
Dannstadt, am 7. Juni 1969 zu Dannstadt-Schauernheim
Hochdorf, am 7. Juni 1969 zu Hochdorf-Assenheim
Iggelheim, am 7. Juni 1969 zu Böhl-Iggelheim
Maudach, am 1. April 1938 zu Ludwigshafen
Oggersheim, am 1. April 1938 zu Ludwigshafen
Rheingönheim, am 1. April 1938 zu Ludwigshafen
Ruchheim, am 16. März 1974 zu Ludwigshafen
Schauernheim, am 7. Juni 1969 zu Dannstadt-Schauernheim
Zu Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe den Artikel Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz.
Kfz-Kennzeichen |
Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Ludwigshafen am Rhein bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen LU zugewiesen. Es wird in der kreisfreien Stadt Ludwigshafen am Rhein durchgängig bis heute ausgegeben. Für den Landkreis hingegen gilt seit dem 27. Juli 2005 das neue Unterscheidungszeichen RP.
Literatur |
Heimatkalender des Landkreises Ludwigshafen am Rhein. Hrsg. von der Kreisverwaltung. Schiffer, Rheinberg (Rhld.) Jg. 1960 (1959).- Hans-Einhart Springmann (Red.): Kreis Ludwigshafen 1970/71. Hrsg.: Kreis Ludwigshafen. Geier, Schifferstadt 1971.
Heimat-Jahrbuch. Rhein-Pfalz-Kreis. (anfangs: Landkreis Ludwigshafen). Hrsg.: Kreisverwaltung. Bd. 1. 1985–. ISSN 0939-0103. (Index in Bd. 21. 2005, S. 81–157.)- Gerhard Sellinger: Daheim im Rhein-Pfalz-Kreis. Sellinger, Schifferstadt 2010 (enthält Biographien bekannter Kreisbürger).
Weblinks |
- Website des Rhein-Pfalz-Kreises
Literatur über Rhein-Pfalz-Kreis im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Literatur über Rhein-Pfalz-Kreis in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
- Museen im Rhein-Pfalz-Kreis
Einzelnachweise |
↑ ab Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
↑ territorial.de
↑ territorial.de
↑ Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 165 (PDF; 2,6 MB).
Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
↑ Jörg Schmihing: Jahrestag ohne Jubel und Chronik. In: Die Rheinpfalz / Ludwigshafener Rundschau Nr. 18 vom 22. Januar 2009, S. 18. ZDB-ID 209783-7
↑ Königlich bayerisches statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. München 1888, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1885, S. VI (Digitalisat).
↑ abcde Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. kusel.html. Abgerufen im September 2018 (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
↑ Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1961
↑ Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
↑ Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
↑ Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
↑ Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
↑ Rainer Rund: Dr. Kurt Becker-Marx (1921–2004). Der dritte Nachkriegs-Landrat im ehemaligen Landkreis Ludwigshafen. In: Heimat-Jahrbuch. Rhein-Pfalz-Kreis. Bd. 27 (2010), S. 126–141.
↑ Dr. Ernst Bartolomé. In: Gerhard Sellinger: Daheim im Rhein-Pfalz-Kreis. Sellinger, Schifferstadt 2010, S. 19.
↑ RHEIN-PFALZ-KREIS: LANDRAT KÖRNER BLEIBT IM AMT (5. März 2017)
↑ Webseite des Rhein-Pfalz-Kreises
↑ Zukunftsatlas 2016. Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.
Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com
.mw-parser-output div.BoxenVerschmelzen{border:1px solid #AAAAAA;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;padding-top:2px}.mw-parser-output div.BoxenVerschmelzen div.NavFrame{border:none;font-size:100%;margin:0;padding-top:0}
.mw-parser-output div.NavFrame{border:1px solid #A2A9B1;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;min-height:0;padding:2px;text-align:center}.mw-parser-output div.NavPic{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.NavHead{background-color:#EAECF0;font-weight:bold}.mw-parser-output div.NavFrame:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.NavFrame+div.NavFrame,.mw-parser-output div.NavFrame+link+div.NavFrame{margin-top:-1px}.mw-parser-output .NavToggle{float:right;font-size:x-small}