Rhein-Pfalz-Kreis
































































Wappen
Deutschlandkarte

Wappen des Rhein-Pfalz-Kreises

Deutschlandkarte, Position des Rhein-Pfalz-Kreises hervorgehoben49.428.36Koordinaten: 49° 25′ N, 8° 22′ O
Basisdaten

Bundesland:

Rheinland-Pfalz

Verwaltungssitz:

Ludwigshafen am Rhein

Fläche:
304,92 km2
Einwohner:
153.629 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerungsdichte:
504 Einwohner je km2

Kfz-Kennzeichen:
RP

Kreisschlüssel:
07 3 38
Kreisgliederung:
25 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Europaplatz 5
67063 Ludwigshafen am Rhein
Webpräsenz:

www.rhein-pfalz-kreis.de

Landrat:

Clemens Körner (CDU)
Lage des Rhein-Pfalz-Kreises in Rheinland-Pfalz


Niederlande
Belgien
Frankreich
Luxemburg
Baden-Württemberg
Hessen
Nordrhein-Westfalen
Saarland
Frankenthal (Pfalz)
Kaiserslautern
Koblenz
Landau in der Pfalz
Landau in der Pfalz
Ludwigshafen am Rhein
Mainz
Pirmasens
Speyer
Trier
Worms
Zweibrücken
Landkreis Ahrweiler
Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
Landkreis Alzey-Worms
Landkreis Bad Dürkheim
Landkreis Bad Kreuznach
Landkreis Bernkastel-Wittlich
Landkreis Birkenfeld
Landkreis Cochem-Zell
Donnersbergkreis
Eifelkreis Bitburg-Prüm
Landkreis Germersheim
Landkreis Kaiserslautern
Landkreis Kusel
Landkreis Mainz-Bingen
Landkreis Mayen-Koblenz
Neustadt an der Weinstraße
Landkreis Neuwied
Rhein-Hunsrück-Kreis
Rhein-Lahn-Kreis
Rhein-Pfalz-Kreis
Landkreis Südliche Weinstraße
Landkreis Südwestpfalz
Landkreis Trier-Saarburg
Landkreis Vulkaneifel
Westerwaldkreis
Karte
Über dieses Bild



Der Rhein-Pfalz-Kreis (bis zum 31. Dezember 2003 Landkreis Ludwigshafen) ist eine Gebietskörperschaft im Südosten von Rheinland-Pfalz in der Metropolregion Rhein-Neckar. Sitz der Kreisverwaltung ist die kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein, die nicht Teil des Landkreises ist. Bevölkerungsreichste Kommune ist die verbandsfreie Stadt Schifferstadt.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geografie


    • 1.1 Geografische Lage


    • 1.2 Nachbarkreise


    • 1.3 Klima




  • 2 Geschichte


  • 3 Einwohnerentwicklung


  • 4 Politik


    • 4.1 Kreistag


    • 4.2 Landräte


    • 4.3 Wappen und Flagge


    • 4.4 Kreispartnerschaften




  • 5 Wirtschaft und Infrastruktur


    • 5.1 Wirtschaft


    • 5.2 Verkehr


    • 5.3 Bildung




  • 6 Kultur und Freizeit


    • 6.1 Sakralbauten


    • 6.2 Sport


    • 6.3 Camping




  • 7 Städte und Gemeinden


    • 7.1 Verbandsfreie Gemeinden/Städte


    • 7.2 Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden




  • 8 Kfz-Kennzeichen


  • 9 Literatur


  • 10 Weblinks


  • 11 Einzelnachweise





Geografie |



Geografische Lage |


Der Rhein-Pfalz-Kreis liegt im Rheingraben (Oberrheinische Tiefebene).



Nachbarkreise |


Durch seine Lage innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar mit vielen benachbarten kreisfreien Städten und der angrenzenden Lage am Rhein, ist der Rhein-Pfalz-Kreis von vielen Gebietskörperschaften umgeben, die zudem drei Bundesländern angehören.


Innerhalb des Bundeslandes Rheinland-Pfalz grenzt der Landkreis an folgende Gebietskörperschaften (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden):
Kreisfreie Stadt Worms,
Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz),
Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein,
Kreisfreie Stadt Speyer,
Landkreis Germersheim,
Landkreis Südliche Weinstraße,
Kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße,
Landkreis Bad Dürkheim.


Im Osten bildet der Rhein die Landesgrenze zu den Bundesländern Hessen und Baden-Württemberg, mit Ausnahme der linksrheinischen Kollerinsel, die zu Baden-Württemberg gehört. Beginnend im Norden grenzt der Landkreis an den Kreis Bergstraße (in Hessen), den Stadtkreis Mannheim, den Rhein-Neckar-Kreis und den Landkreis Karlsruhe (alle in Baden-Württemberg).



Klima |


Es herrscht ein sehr mildes Klima. Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt weniger als 500 mm. Im Sommer ist es oft heiß und schwül, dazu gibt es häufig starke Gewitter. Im Winter ist die Region schneearm.



Geschichte |


Im Jahre 1886 wurde das Bezirksamt Ludwigshafen gegründet. Dieser Gründungsakt war eine der letzten Amtshandlungen des bayerischen Königs Ludwig II. Da die Bevölkerung im damaligen Bezirksamtes Speyer stark angewachsen war, war eine Teilung dieses Bezirksamtes notwendig geworden. Am 1. März 1920 wurde die Stadt Ludwigshafen am Rhein aus dem Bezirksamt Ludwigshafen ausgegliedert und erhielt den Status einer kreisunmittelbaren Stadt,[2] ab 1935 Stadtkreis genannt. Aus dem Bezirksamt Ludwigshafen am Rhein ging 1939 der gleichnamige Landkreis hervor.[3]


Die Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz vom 7. Juni 1969 brachte einen vollkommenen Neuzuschnitt des Landkreises.[4] Der alte Landkreis wurde mit



  • allen Gemeinden des aufgelösten Landkreises Speyer

  • den Gemeinden Beindersheim, Bobenheim am Rhein, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim bei Frankenthal, Kleinniedesheim, Lambsheim, Maxdorf und Roxheim des aufgelösten Landkreises Frankenthal (Pfalz) sowie

  • den Gemeinden Birkenheide und Rödersheim des aufgelösten Landkreises Neustadt an der Weinstraße


zu einem neuen Landkreis Ludwigshafen zusammengeschlossen, wobei Rödersheim mit Alsheim-Gronau zur Ortsgemeinde Rödersheim-Gronau vereinigt wurde. Die Ortsgemeinde Ruchheim schied am 16. März 1974 aus dem Landkreis aus und wurde in die kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein eingegliedert.


Am 19. Mai 2003 beschloss der Kreistag bei fünf Gegenstimmen, den Landkreis in „Rhein-Pfalz-Kreis“ umzubenennen. Laut einer Umfrage der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ waren 70 Prozent der Bürger gegen eine Änderung. Der von Landrat Werner Schröter vorangetriebene Namenswechsel sollte eine bessere Vermarktung für landwirtschaftliche Produkte, intensivere Werbung für gastronomische Angebote und eine stärkere Identifikation der Kreisbewohner bewirken.[5] Am 27. August 2003 wurde die Namensänderung vom Mainzer Innenministerium genehmigt. Die entsprechende Urkunde nahm Landrat Schröter am 28. Oktober 2003 in Mutterstadt aus den Händen von Innenminister Walter Zuber entgegen. Die Änderung wurde am 1. Januar 2004 wirksam.



Einwohnerentwicklung |









































































Jahr
Einwohner
Quelle
1885 51.923 [6]
1900 90.474 [7]
1910 118.130 [7]
1925 40.346 [7]
1939 30.168 [7]
1950 35.365 [7]
1960 42.300 [8]
1970 117.400 [9]
1980 124.800 [10]
1990 135.200 [11]
2000 147.000 [12]
2010 148.475
2016 153.043


Politik |




Wahl des Rhein-Pfälzer Kreistags 2014

in Prozent




 %

40

30

20


10

0








38,9 %



29,3 %



11,8 %



8,0 %



7,8 %



4,2 %



n. k.



n. k.




CDU

SPD

Grüne

FWG

AfD

FDP

REP

Linke



Gewinne und Verluste


im Vergleich zu 2009


 %p

   8

   6

   4


   2

   0


  -2

  -4

  -6





-0,2 %p



-0,4 %p



+3,3 %p



-0,5 %p



+7,8 %p



-5,6 %p



-3,5 %p



-0,9 %p



CDU

SPD

Grüne

FWG

AfD

FDP

REP

Linke






Sitzverteilung im
Rhein-Pfälzer Kreistag 2014










      










Insgesamt 50 Sitze


  • Grüne: 6


  • SPD: 15


  • FW: 4


  • FDP: 2


  • CDU: 19


  • AfD: 4





Kreistag |


Der Kreistag wurde zuletzt am 25. Mai 2014 gewählt:
























































































































Parteien und
Wählergemeinschaften
%
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999

CDU
38,9
19
39,1
18
42,5
20
45,1
21

SPD
29,4
15
29,7
14
26,9
12
35,2
16

Grüne
11,8
6
8,5
4
8,1
4
5,3
2

FWG
7,9
4
8,5
4
11,7
5
6,4
3

AfD
7,8
4







FDP
4,2
2
9,8
4
6,0
3
4,5
2

REP


3,5
2
4,9
2
3,5
2

Linke


0,9
0




gesamt
100,0
50
100,0
46
100,0
46
100,0
46
Wahlbeteiligung in %
57,0
56,7
61,0
65,6



Landräte |



  • 1946–194800Franz Theato (SPD) – nur für Teilgebiet

  • 1948–195600Rudolf Hammer (SPD) – nur für Teilgebiet

  • 1956–196400Kurt Becker-Marx (SPD) – nur für Teilgebiet[13]

  • 1964–196900Hermann Scherer (SPD) – nur für Teilgebiet

  • 1969–198300Paul Schädler (CDU)

  • 1983–200100Ernst Bartholomé (CDU)[14]

  • 2001–200900Werner Schröter (SPD)

  • 2009–000000Clemens Körner (CDU)


Am 5. März 2017 wurde Körner mit 68,9 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt, die Wahlbeteiligung lag bei 38,8 Prozent.[15]



Wappen und Flagge |



Der Rhein-Pfalz-Kreis führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.









Wappen des Rhein-Pfalz-Kreises


Blasonierung: „Im schräglinks durch einen silbernen Wellenbalken geteilten Schild nach oben rechts in Schwarz ein goldener, rotbewehrter, nach links schreitender Löwe, links unten in Blau ein silbernes schwebendes Kreuz, aufgelegt ein rotes Herzschild mit zwei goldenen Seerosenblättern, an sich zweimal kreuzenden Stengeln.“

Wappenbegründung: Der Pfälzer Löwe steht für die kurpfälzischen Gebiete des Kreises und das Kreuz steht für die Gebiete des ehemaligen Hochstifts Speyer. Die Seerosenblätter symbolisieren die Auenlandschaft südlich von Ludwigshafen, der Wellenbalken den Rhein. Das Wappen wurde am 18. Januar 1971 genehmigt und am 28. Oktober 1977 farblich verändert.



Kreispartnerschaften |



1964 mit Schnals und Naturns in Südtirol, Italien. Der Kreis Speyer brachte die Partnerschaften mit Schlanders und Martell, ebenfalls in Südtirol, mit ein.

1983 mit Kinyami, Ruanda

Nach der Wiedervereinigung entstand mit dem Saalkreis in Sachsen-Anhalt eine Partnerschaft

1991 mit Radviliškis in Litauen

2002 mit dem Kreis Opole in Polen.



Wirtschaft und Infrastruktur |



Wirtschaft |


Die Kaufkraft der Kreisbevölkerung liegt um 16 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Nur vier Prozent der Bruttowertschöpfung machen noch die Landwirtschaft aus. Wegen der überdurchschnittlich guten Anbaubedingungen hat das Kreisgebiet überregionale Bedeutung als „Gemüsegarten Deutschlands“.[16]


Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Rhein-Pfalz-Kreis Platz 194 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[17]



Verkehr |




Netzplan der S-Bahn RheinNeckar




Haltepunkt Schifferstadt Süd: Die verbandsfreie Stadt Schifferstadt besitzt als einzige Kommune im Rhein-Pfalz-Kreis im Stadtgebiet zwei Bahnstationen


Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 6 (Saarbrücken–Mannheim), 61 (Speyer–Koblenz), 65 (Karlsruhe–Ludwigshafen) und 650 (Bad Dürkheim–Ludwigshafen). Ferner durchziehen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 9 (Wörth am Rhein–Kleve), sowie als Schifffahrtsweg der Rhein.


Das Gebiet des Kreises ist auch relativ gut durch Schienenstrecken erschlossen. Im Kreisgebiet liegen sechs Stationen der S-Bahn RheinNeckar.



Bildung |


Der Kreis beherbergt die größte Kreisvolkshochschule von Rheinland-Pfalz. Außerdem gibt es eine Kreismusikschule, zwei Gymnasien, eine Integrierte Gesamtschule und drei Realschulen.



Kultur und Freizeit |



Sakralbauten |




Sport |


Für den Breitensport stehen vier Hallenbäder, Badeseen und weitere Sportstätten bis zum Golfpark Kurpfalz (bei Limburgerhof) zur Verfügung.


Zu den herausragenden Sportvereinen gehören die Ringer vom VfK Schifferstadt und die Gewichtheber vom AC Mutterstadt.



Camping |


In den Rheinauen befindet sich das mit 123 Hektar Fläche umfangreichste Campinggebiet Deutschlands. Nahezu 5000 Stellplätze für Wohnwagen sind dauerhaft vermietet.



Städte und Gemeinden |



Frankenthal (Pfalz)
Kreis Bergstraße
Landkreis Alzey-Worms
Landkreis Bad Dürkheim
Landkreis Germersheim
Landkreis Karlsruhe
Neustadt an der Weinstraße
Landkreis Südliche Weinstraße
Ludwigshafen am Rhein
Mannheim
Rhein-Neckar-Kreis
Speyer
Worms
Altrip
Beindersheim
Birkenheide
Bobenheim-Roxheim
Böhl-Iggelheim
Dannstadt-Schauernheim
Dudenhofen
Fußgönheim
Großniedesheim
Hanhofen
Harthausen
Heßheim
Heuchelheim bei Frankenthal
Hochdorf-Assenheim
Kleinniedesheim
Lambsheim
Limburgerhof
Maxdorf
Mutterstadt
Neuhofen (Pfalz)
Otterstadt
Rödersheim-Gronau
Römerberg (Pfalz)
Schifferstadt
Waldsee (Pfalz)
Karte Rhein-Pfalz-Kreis.png
Über dieses Bild


(Einwohner am 31. Dezember 2017)[1]



Verbandsfreie Gemeinden/Städte |





























Bobenheim-Roxheim
10.190 Einwohner
20,5 km²

Böhl-Iggelheim
10.262 Einwohner
32,8 km²

Limburgerhof
11.556 Einwohner

09,0 km²

Mutterstadt
12.846 Einwohner
20,5 km²

Schifferstadt, Stadt
20.073 Einwohner
28,0 km²


Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden |


(Die Sitze der Verbandsgemeinden sind mit * markiert)

































































































































Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim

13.505 Einwohner

33,2 km²

Dannstadt-Schauernheim *
7357 Einwohner
15,3 km²

Hochdorf-Assenheim
3201 Einwohner
9,7 km²

Rödersheim-Gronau
2947 Einwohner
8,2 km²

Verbandsgemeinde Lambsheim-
Heßheim


16.780 Einwohner

37,7 km²

Beindersheim
3290 Einwohner
5,7 km²

Großniedesheim
1260 Einwohner
3,8 km²

Heßheim
3098 Einwohner
5,8 km²

Heuchelheim bei Frankenthal
1259 Einwohner
5,8 km²

Kleinniedesheim

0957 Einwohner
3,9 km²

Lambsheim *
6916 Einwohner
12,8 km²

Verbandsgemeinde Maxdorf

12.958 Einwohner

16,9 km²

Birkenheide
3172 Einwohner
2,9 km²

Fußgönheim
2570 Einwohner
6,7 km²

Maxdorf *
7216 Einwohner
7,4 km²

Verbandsgemeinde Rheinauen

24.050 Einwohner

51,3 km²

Altrip
7593 Einwohner
10,5 km²

Neuhofen
7132 Einwohner
12,3 km²

Otterstadt
3428 Einwohner
15,6 km²

Waldsee *
5897 Einwohner
12,9 km²

Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen

21.409 Einwohner

55 km²

Dudenhofen *
6040 Einwohner
13 km²

Hanhofen
2623 Einwohner
5,8 km²

Harthausen
3059 Einwohner
8,4 km²

Römerberg
9687 Einwohner
27,9 km²

Ehemalige Gemeinden



  • Alsheim-Gronau, am 7. Juni 1969 zu Rödersheim-Gronau


  • Assenheim, am 7. Juni 1969 zu Hochdorf-Assenheim


  • Böhl, am 7. Juni 1969 zu Böhl-Iggelheim


  • Dannstadt, am 7. Juni 1969 zu Dannstadt-Schauernheim


  • Hochdorf, am 7. Juni 1969 zu Hochdorf-Assenheim


  • Iggelheim, am 7. Juni 1969 zu Böhl-Iggelheim


  • Maudach, am 1. April 1938 zu Ludwigshafen


  • Oggersheim, am 1. April 1938 zu Ludwigshafen


  • Rheingönheim, am 1. April 1938 zu Ludwigshafen


  • Ruchheim, am 16. März 1974 zu Ludwigshafen


  • Schauernheim, am 7. Juni 1969 zu Dannstadt-Schauernheim


Zu Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe den Artikel Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz.



Kfz-Kennzeichen |


Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Ludwigshafen am Rhein bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen LU zugewiesen. Es wird in der kreisfreien Stadt Ludwigshafen am Rhein durchgängig bis heute ausgegeben. Für den Landkreis hingegen gilt seit dem 27. Juli 2005 das neue Unterscheidungszeichen RP.



Literatur |




  • Heimatkalender des Landkreises Ludwigshafen am Rhein. Hrsg. von der Kreisverwaltung. Schiffer, Rheinberg (Rhld.) Jg. 1960 (1959).

  • Hans-Einhart Springmann (Red.): Kreis Ludwigshafen 1970/71. Hrsg.: Kreis Ludwigshafen. Geier, Schifferstadt 1971.


  • Heimat-Jahrbuch. Rhein-Pfalz-Kreis. (anfangs: Landkreis Ludwigshafen). Hrsg.: Kreisverwaltung. Bd. 1. 1985–. ISSN 0939-0103. (Index in Bd. 21. 2005, S. 81–157.)

  • Gerhard Sellinger: Daheim im Rhein-Pfalz-Kreis. Sellinger, Schifferstadt 2010 (enthält Biographien bekannter Kreisbürger).



Weblinks |



 Commons: Rhein-Pfalz-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


  • Website des Rhein-Pfalz-Kreises


  • Literatur über Rhein-Pfalz-Kreis im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

  • Literatur über Rhein-Pfalz-Kreis in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie

  • Museen im Rhein-Pfalz-Kreis



Einzelnachweise |




  1. ab Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).


  2. territorial.de


  3. territorial.de


  4. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische Bände. Band 393). Bad Ems März 2006, S. 165 (PDF; 2,6 MB).  i Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.


  5. Jörg Schmihing: Jahrestag ohne Jubel und Chronik. In: Die Rheinpfalz / Ludwigshafener Rundschau Nr. 18 vom 22. Januar 2009, S. 18. ZDB-ID 209783-7


  6. Königlich bayerisches statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. München 1888, Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1885, S. VI (Digitalisat). 


  7. abcde Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. kusel.html. Abgerufen im September 2018 (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006). 


  8. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1961


  9. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972


  10. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981


  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992


  12. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002


  13. Rainer Rund: Dr. Kurt Becker-Marx (1921–2004). Der dritte Nachkriegs-Landrat im ehemaligen Landkreis Ludwigshafen. In: Heimat-Jahrbuch. Rhein-Pfalz-Kreis. Bd. 27 (2010), S. 126–141.


  14. Dr. Ernst Bartolomé. In: Gerhard Sellinger: Daheim im Rhein-Pfalz-Kreis. Sellinger, Schifferstadt 2010, S. 19.


  15. RHEIN-PFALZ-KREIS: LANDRAT KÖRNER BLEIBT IM AMT (5. März 2017)


  16. Webseite des Rhein-Pfalz-Kreises


  17. Zukunftsatlas 2016. Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com 


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